Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen

Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.

Juni

Tag 18:

Wir hatten Glück und konnten noch einen Tag verlängern und so ging es für uns aufs Kitzbühler Horn. Ich gestehe die Möglichkeiten mit der Seilbahn waren ein bißchen kompliziert. Jedenfalls sind wir unterwegst umgestiegen in eine andere Bahn und von dort zum Gipfel hochgelaufen. In der Nähe des Gipfelhauses gibt es einen Alpenblumengarten, der im Sommer eine beeindruckende Vielfalt alpiner Pflanzen zeigt.

Das Gipfelhaus am Kitzbüheler Horn bietet eine herrliche Aussicht und eine gemütliche Einkehrmöglichkeit. Runter ging es dann mit der Bahn direkt vom Gipfelhaus, es war ein toller Ausflug mit einer grandiosen Aussicht.

Als wir wieder unten waren, haben wir noch eine kurze Runde durch Kitzbühl gedreht und die Hahnenkammabfahrt angeschaut.

Um unsere Bergdoktortour perfekt zu machen, ging es noch in die Schaukäserei Wilder Kaiser, hier wurden die Szenen von der Gruber Milch gedreht. Die Schaukäserei bietet regelmäßig geführte Touren an, bei denen Sie den gesamten Herstellungsprozess von Käse kennenlernen können. Sie sehen, wie die Milch von lokalen Bauernhöfen zu köstlichem Käse verarbeitet wird und erfahren Interessantes über die verschiedenen Käsesorten, die hier produziert werden. Wenn gerade keine Tour ist, gibt es die Möglichkeit einen Film zu schauen. Nach der Führung, oder auch im Hofladen hat man die Möglichkeit die Käsesorten zu probieren. Wir haben uns dann einen kleinen Stinker und einen großen Stinker mitgenommen, wirklich sehr lecker.

Damit war der Urlaub dann auch endgültig zu Ende, es war ein toller Urlaub, so abwechslungsreich, ich würde die genauso gleich wieder machen!

Tag 17:

Heute war "Bergdoktortag", als großer Fan der Serie wollte ich schon immer mal die Gegend dort erkunden. Die Bilder vom Wilden Kaiser sind ja immer ein Traum und tatsächlich ist die Landschaft wunderschön. Das die Drehorte so vermarktet sind hätte ich nicht gedacht, aber es war natürlich auch sehr interessant mal in der Praxis zu stehen und einige Requisiten zu entdeckt.

Die Praxis selbst, ein charmantes Haus mit rustikaler Holzfassade und bunten Blumen vor den Fenstern, sieht genauso aus wie im Fernsehen. Der Besuch in der Bergdoktor-Praxis in Elmau war ein unvergessliches Erlebnis.

Dann ging es weiter nach Sölln, wo es auch wieder einen großen Bergdoktor Parkplatz gibt. Von hier startet man dann die Wanderung zum Gruberhof, wobei es hier oft zu Verwirrung kommt. Der Gruberhof ist ein Restaurant und Hotel und hat mit dem Gruberhof in der Serie, außer dem Namen nichts zu tun. Das eigentliche Bergdoktorhaus ist in Köpfing.

Irgendwann müßt ihr euch entscheiden ob ihr gleich zum Bergdoktorhaus geht oder erst zum Gruberhof und euch dort stärkt. Wir haben uns für den Gruberhof entschieden, auch wenn es noch mal einige Kehren steil hoch geht. Belohnt wird man mit einem der Besten Kaiserschmarrn, die ich seit langem gegessen habe.

Gut gestärkt ging es dann zum Bergdoktorhaus nach Köpfingen. Alternativ könnt ihr auch mit der kleinen Bahn hochfahren, bei der Führunge bekommt ihr viel über die Dreharbeiten erzählt. Die Bahn war allerdings tagelang ausgebucht, war auch nicht schlimm, denn die Wanderung war wunderschön. Als die Bahn wieder abfuhr hat die Besitzerin von dem Haus für die anderen Gäste, die zu Fuß, da waren auch noch einiges erzählt. Man kann das Haus auch innen ansehen, aber am beliebtesten war natürlich die "Frühstücksterasse".

Das letzte Ziel war dann Going, wo der Gasthof "wilder Kaiser" aus der Fernsehserie steht, der aber gar kein Gasthof ist, sondern ein ganz normales Wohnhaus.

Tag 16:

Heute mußten wir dann leider Slowenien verlassen und es ging erstmal wieder Richtung Österreich. Am Milchstättersee haben wir eine kurze Pause eingelegt, auch sehr schön hier.

Unser Unterkunft für die nächsten Tage war der Gasthof Obergaisberg in Kirchberg. Sowas von schön, das Zimmer so knuffelig, die Leute so super nett, der Ausblick ein Traum und das Essen ein Gedicht.

Tag 15:

Leider wieder Dauerregen, eigentlich wollten wir in der Gegend so viel draußen machen. Wir sind mal zum Bohinj See gefahren und ein Stück am See gelaufen, aber im Dauerregen kein Spaß, da es auch von den Tagen vorher sehr matschig war.

Im Dauerregen und Nebel ging es dann nochmal nach Kranjska Gora, immer in der Hoffnung das es da trocken ist, leider immer nur kurz. Das war dann unser letzter Tag in Slowenien und das Land hat uns super gut gefallen. Ich würde die Reise genauso wieder machen.

Tag 14:

Heute war der Plan über den Vrsic Pass zu fahren und dabei kamen wir dann in Kranjska Gora vorbei. Es hat uns so gut gefallen das wir gleich angehalten haben und dort eine Runde um den See gedreht sind.

Kranjska Gora liegt am Fuße der Julischen Alpen und in der Nähe des Triglav Nationalparks, der größte Nationalpark Sloweniens. Die Gegend bietet atemberaubende Berglandschaften.

Der Vršič-Pass ist einer der beeindruckendsten Bergpässe in den Julischen Alpen und eine der bekanntesten Attraktionen in Slowenien. Er verbindet Kranjska Gora im Norden mit dem Soča-Tal im Süden und bietet spektakuläre Ausblicke sowie historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.

Der Vršič-Pass liegt auf einer Höhe von etwa 1.611 Metern und ist der höchste Gebirgspass in Slowenien.

Etwa auf halbem Weg zum Pass befindet sich die Russische Kapelle, die zu Ehren der russischen Kriegsgefangenen errichtet wurde, die beim Bau der Straße ums Leben kamen. Sie ist ein symbolisches Denkmal und ein Ort der Erinnerung und des Friedens.

Weiter ging es zum Soča-Tal. Die Soča-Troggen sind schmale, tiefe Schluchten, die der Fluss Soča in den Fels geschnitten hat. Sie befinden sich in der Nähe von Bovec und sind leicht zugänglich für Besucher.

Auf dem Rückweg haben wir im Restaurant Marinov Hram gehalten und super leckere Bovski krafi probiert. Eine Portion war mit Nüssen gefüllt die andere mit Birnen.

Zurück ging es dann über den Predilpass, der liegt auf einer Höhe von etwa 1.156 Metern.

Der Pass verbindet das Soča-Tal in Slowenien mit dem Val Canale (Kanaltal) in Italien. Er liegt nahe der slowenischen Stadt Bovec und der italienischen Stadt Tarvisio.

Ein allerletzter Halt war dann in Planica, wir haben schon viele Sprungschanzen gesehen, aber die Anzahl hier ist schon sehr beeindruckend.

Die Skifluganlage in Planica ist eine der größten der Welt und gilt als Mekka des Skifliegens. Die Schanze ermöglicht weiteste Sprünge und hat mehrere Weltrekorde gesehen.

Neben der Flugschanze gibt es auch eine Großschanze, auf der regelmäßig Weltcup-Wettbewerbe im Skispringen stattfinden.

Tag 13:

Ging es zuerst nach Skofja Loka. Die Altstadt von Škofja Loka ist wunderbar erhalten und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Der Spaziergang durch die gepflasterten Straßen führt einen vorbei an bunten Häusern, traditionellen Läden und gemütlichen Cafés. Besonders beeindruckend war die Škofja Loka Burg, die majestätisch über der Stadt thront. Der Aufstieg zur Burg wurde mit einem herrlichen Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft belohnt.

Anschließend ging es in einer längeren Regenpause zur Vintgar Klamm.  Die Nutzung von Parkplatz 3 und dem Busshuttle ist eine praktische Lösung, um den Besuch der Vintgar-Klamm entspannt und stressfrei zu gestalten. Der Parkplatz ist günstiger und als wir da waren, war der Shuttle Service mit dabei. Ein gut ausgebauter Wanderweg mit Holzstegen und Brücken führt durch die Klamm und ermöglicht Besuchern einen sicheren und malerischen Spaziergang. Der Wanderweg zurück zu Parkplatz 3 dauert etwa 30-45 Minuten, abhängig vom individuellen Tempo. Die Strecke beträgt ungefähr 2-3 Kilometer, geht allerdings auch immer hoch.

Tag 12:

Wir sind zu Fuß vom Campingplatz nach Bled gelaufen und dann einmal um den See rum. Der Spaziergang um den Bleder See ist etwa 6 Kilometer lang und dauert ungefähr 1,5 bis 2 Stunden. Der Weg ist gut gepflegt und bietet an jeder Ecke malerische Aussichten auf den See, die Insel und die umliegenden Alpen.

Die Bleder Burg (Blejski Grad) thront auf einem steilen Felsen über dem See.

Die Bleder Insel (Blejski Otok) ist die einzige Insel in Slowenien befindet sich mitten im Bleder See. Du kannst die Insel mit einem traditionellen "Pletna"-Boot erreichen. Auf der Insel befindet sich die berühmte Marienkirche, wo man die Wunschglocke läuten kann. Man hat uns aber überall davon abgeraten, also haben wir uns das Geld für die Bootfahrt gespart, zumal es an dem Tag irgendwann auch ununterbrochen geregnet hat.

Die Vila Bled ist die ehemalige Residenz von Jugoslawiens Präsident Tito liegt direkt am See und ist heute ein Hotel. Ein Spaziergang durch den Garten der Vila Bled bietet wunderschöne Ausblicke und historische Einblicke. Hier sollte man auf jeden Fall eine Cremsnita probieren, auch wenn sie stolze 9 € kostet. Hier hat auch keiner was dagegen das man sich eine teilt. In der Villa hat man das Gefühl die Zeit ist stehen geblieben.

Der Bleder See ist seit langem ein beliebter Trainingsort für Ruderer, insbesondere auch für solche auf höchstem Niveau, wie Olympiaruderer.

Tag 11:

Heute mußten wir leider das Meer verlassen, ich wäre echt gerne noch geblieben. Es ging weiter zum Bleder See, aber unterwegst gab es noch einen Stopp bei der Velika Planina. Die Reise zur Velika Planina, einer der größten und schönsten Almen in Slowenien, beginnt in Kamnik, einer kleinen, historischen Stadt nordöstlich von Ljubljana. Von hier aus führt eine kurvenreiche Straße bis zur Talstation der Seilbahn, die uns hinauf auf die Hochebene bringt. Für meinen Geschmack war die Seilbahn ein bißchen voll, wir standen wie die Heringe gedrückt, ist nicht so mein Ding.

In wenigen Minuten überwinden wir mehrere hundert Höhenmeter und steigen aus auf einer Höhe von etwa 1.400 Metern. Die klare Bergluft und das Gefühl der Freiheit begrüßen uns, sobald wir die Gondel verlassen. Von der Bergstation aus führt uns ein Sessellift weiter hinauf. Das war schon wesentlich angenehmer, von hier könnte man auch hochlaufen, soll aber sehr steil sein und da unsere Zeit ja ein bißchen begrenzt ist sind wir halt gefahren.

Die Velika Planina erstreckt sich über eine weitläufige Hochebene, die mit traditionellen, hölzernen Hirtenhütten übersät ist. Diese einzigartigen Hütten, die aus Stein und Holz gebaut und mit charakteristischen Dächern aus Holzschindeln bedeckt sind, verleihen der Landschaft einen besonderen Charme. Die Hütten dienen auch heute noch als Sommerunterkünfte für die Hirten, die hier ihre Herden weiden lassen.

Es gibt zahlreiche Wanderwege hier oben, wir entscheiden uns für einen Rundweg. Es gibt auch einige Einkehrmöglichkeiten, wir in die Crnuski Dom und probieren dort eine Art Strudel mit Hüttenkäse, sehr lecker!
Leider fing es kurz drauf auch an zu regnen und wir mußten uns noch eine ganze Weile unterstellen bevor es wieder runter ging. Das war ein unglaublich schöner Ausflug, hier hätte ich noch viel länger Zeit verbringen können. In den Hütten kann man übrigens auch übernachten.

Nun ging es weiter zum River Camping Bled. Der Campingplatz befindet sich nur wenige Kilometer vom Bleder See entfernt und liegt direkt am Fluss Sava Bohinjka. Die Lage bietet einen herrlichen Blick auf die umliegenden Julischen Alpen und die Nähe zu den Hauptattraktionen der Region. Wir hatten hier ein sehr schönes Mobilheim gemietet, es hat uns an nichts gefehlt. Ein gemütliches Restaurant und eine Bar, die lokale und internationale Gerichte sowie erfrischende Getränke anbieten gibt es auch .

Tag 10:
Wir wollten nochmal nach Piran, sind diesmal aber anders herum gelaufen von Strunjan nach Portoroz durch den Tunnel, der extra für Fußgänger und Radfahrer ist. In Piran sind wir dann zur Stadtmauer hoch von dort habt ihr einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Noch ein bißchen durch die Gassen gelaufen und dabei den wunderschönen Laden von Nika`s Tiny House gestoßen. Natürlich haben auch gleich zwei Häuser den Besitzer gewechselt.

Ich hatte dann noch irgendwo gelesen, dass man mit viel Glück in Fiesa an den Seen Schildkröten entdecken kann und wir hatten Glück!

Am Abend haben wir uns dann nochmal zum Restaurant Pinija aufgemacht, da sitzt man super schön am Meer und die Pizza war auch sehr gut. Und den Absacker gab es wieder beim Kiosk Mandracek und dazu dieser wunderschöne Sonnenuntergang, was will man mehr!!

Tag 9:

Da wir gestern so viel gelaufen sind, war heute Autotag, zuerst ging es zum Salinenpark bei Portoroz. Der Park erstreckt sich entlang der Adriaküste und umfasst die Sečovlje Salinen, die eine der ältesten noch betriebenen Salinenanlagen im Mittelmeerraum sind. Hier wird seit über 700 Jahren Salz nach traditionellen Methoden gewonnen. Das Besucherzentrum im Park bietet umfassende Informationen über die Geschichte und die Ökologie der Salinen. Es gibt geführte Touren, bei denen Besucher mehr über die traditionelle Salzproduktion und die Bedeutung des Salzes in der Region erfahren können. Zudem gibt es thematische Wanderwege und Radwege, die durch das Gebiet führen und die einzigartige Landschaft erlebbar machen.

Dann ging es nach Koper, der ältesten Stadt von Slowenien.  Auch hier gibt es wieder einen zentralen Platz, die Kathedrale, ein altes Stadttor und viele schöne kleine Gässchen, aber auch einen Hafen.

Weiter ging es nach Lipica. Lipica, eine kleine Ortschaft in der Nähe der slowenischen Stadt Sežana, ist weltberühmt als Heimat der Lipizzaner-Pferde. Hier befindet sich das Lipica Gestüt, eines der ältesten Gestüte Europas und die Wiege dieser edlen Pferderasse.
Wir hatten Glück und konnten noch so gerade die letzte Führung mitmachen, die Reitvorführung haben wir leider verpasst. Man kann die Tiere auf den Weiden und in den Ställen beobachten, gerade war Fohlenzeit, das ist natürlich besonders schön.

Zum Abendessen sind wir dann noch nach Izola gefahren, auch hier wieder die typischen engen Gassen. Am Hafen haben wir super leckere Cevapcici gegessen.

Tag 8:

Es gibt mehrere Wanderwege entlang der Küste, die wunderschöne Aussichten bieten. Diese Wanderung könnte je nach Tempo in ein paar Stunden abgeschlossen werden. Wir haben uns für die Orange Route entschieden, allerdings schon von Strunjan aus. Zuerst ging es über einen Hügel nach Fiesa, von dort geht man direkt am Meer entlang bis nach Piran.

Piran ist eine wunderbare Stadt zum Erkunden, und ihre Sehenswürdigkeiten spiegeln die reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt der Region wider. Hier streift am Besten durch die vielen kleinen Gassen, zum Tartiniplatz. Der Platz ist von beeindruckenden Gebäuden im venezianischen Stil umgeben, darunter das Tartini-Haus und das Rathaus.

Die St.-Georgs-Kirche liegt auf einem Hügel und bietet einen fantastischen Blick über die Stadt und die Adria. Der Glockenturm, der der berühmten Campanile von Venedig nachempfunden ist, kann bestiegen werden.

Weiter geht es dann entlang der Küste nach Portoroz, es ist ganz anders als Piran, aber hat mir auch gut gefallen.

Von Portoroz geht der Weg dann wieder über einen Hügel und man landet wieder in Fiesa, dann hat man nochmal den Hügel um nach Strunja zu kommen, vor sich. Doch die vielen tollen Ausblicke lassen einen den Weg locker schaffen, es waren dann gut 16 km, der Weg war sehr gut ausgeschildert.

Am Abend haben wir uns dann nochmal zum Restaurant Pinija aufgemacht, da sitzt man super schön am Meer und die Pizza war auch sehr gut. Und den Absacker gab es wieder beim Kiosk Mandracek.

Tag 7:

Für uns ging es heute weiter ans Meer nach Strunjan, mit einem Abstecher zur Postojna-Höhle. Hier war ich als Kind schon einige Male und wollte da unbedingt nochmal rein, auch wenn alles sehr touristisch und teuer ist. Es ist dennoch ein einmaliges Erlebnis.

Ein Besuch der Postojna-Höhlen dauert in der Regel etwa 1,5 Stunden. Ein Teil der Tour erfolgt mit einem elektrischen Zug, der die Besucher durch einen Abschnitt der Höhle fährt. Dies ist eine einzigartige und aufregende Art, die unterirdische Welt zu erleben.

Nach der Zugfahrt führt ein ausgebildeter Führer die Gruppe durch verschiedene Kammern und Galerien der Höhle. Die Führungen sind in mehreren Sprachen verfügbar.

In den Höhlen lebt der Grottenolm (Proteus anguinus), ein einzigartiges, blasses Amphibium, das als "menschlicher Fisch" bekannt ist. Er kann in einem speziellen Becken besichtigt werden.

Man kann den  Besuch der Postojna-Höhlen mit einem Abstecher zur nahegelegenen Burg Predjama, gut kombinieren.  Es gibt dafür schon bei der Höhle Komibtickets zu kaufen. Eine beeindruckenden Burg, die in eine Felswand gebaut ist und ebenfalls besichtigt werden kann. Bei der Burg ist lange nicht mehr so viel los wie bei der Höhle, man bekommt einen Audioguide um die Burg auf eigene Faust zu erkunden. Mir hat die Burg sehr gut gefallen und im Anschluß hatten wir dort einen der besten Palatschinken im Urlaub.

Wir haben im Bioenergy Resort Strunjan gewohnt, das Zimmer war schön groß, ein toller Blick in den Park, es gab Sport und Wellness Angebote, alles sehr sauber. Trotz allem sind diese Hotelanlagen nicht so unser Ding, aber für die paar Tage war das schon okay. Abends konnte man immer noch einen kleinen Spaziergang zu den Salzfeldern machen, in der Nähe war auch eine Bude wo man wunderbar am Meer noch eine Kleinigkeit trinken konnte.

Tag 6:

Da es den ganzen Vormittag regnete, haben wir beschlossen in die Burg zu gehen. Hoch sind wir zu Fuß gegangen und runter mit der Standseilbahn gefahren. In der Burg gibt es ein kleines Marionetten Museum. Man bekommt einen Audio Guide und kann nach seinem eigenen Tempo durch die Burg gehen.

Danach haben wir uns einfach noch ein bißchen durch die Stadt treiben lassen. Das Rathaus mit dem schönen Innenhof, die vielen kleinen Gassen, Nationalgalerie und die Oper. Das ist nur ein kleiner Eindruck von den vielen schönen Dingen die man hier entdecken kann.

An diesem Abend haben wir uns für das Restaurant Sokol entschieden. Das Restaurant Sokol in Ljubljana ist ein bekanntes und beliebtes Lokal, das für seine traditionelle slowenische Küche und seine gemütliche, rustikale Atmosphäre geschätzt wird. Wir haben die Krainer Wurst probiert und zum Nachtisch gab es Plataschinken, soooo lecker!!

Tag 5:

An diesem Tag ging es weiter nach Ljubljana, was für eine tolle Stadt!!!! Um uns erstmal einen Überblick zu verschaffen ging es mit dem elektrischen Zug erstmal durch die Stadt, zur Burg bis zum Park Spica. Unterwegst hielt der Zug immer kurz an für einen Fotostopp.

Die vielen Brücken in der Stadt erinnern ein bißchen an Venedig oder Niederlande. Die Fleischerbrücke wurde 2010 eröffnet, sie ist auch für ihre ungewöhnlichen und provokanten Skulpturen bekannt. und zeigen unter anderem groteske menschliche Figuren und mythologische Wesen. Die Skulpturen sollen Themen wie Leben, Tod und Leidenschaft darstellen. Die Drachenbrücke ist mit vier beeindruckenden Drachenstatuen verziert, die der Legende nach die Stadt beschützen. Überhaupt findet ihr überall in der Stadt Drachen, wenn ihr die Augen aufhaltet.

Tromostovje (Drei Brücken)

Diese einzigartige Brückenkonstruktion, entworfen von dem berühmten Architekten Jože Plečnik, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Ljubljanas. Sie besteht aus drei nebeneinander liegenden Brücken, die den Fluss Ljubljanica im Zentrum der Stadt überqueren und eine harmonische Verbindung zwischen der Altstadt und dem modernen Teil der Stadt schaffen.

Der Markt besteht aus einem Außenbereich und einer Markthalle und ist ein großartiger Ort, um die lokale Kultur und Gastronomie kennenzulernen. Unter den Arkaden gibt es einen Fischmarkt.

St. Nikolaus-Kathedrale (Ljubljanaer Dom)

Diese prächtige barocke Kathedrale ist dem heiligen Nikolaus gewidmet. Sie beeindruckt mit ihrer reich verzierten Innenausstattung, Fresken und kunstvollen Schnitzereien. An den außen Türen sieht man die Geschichte der Slowenen.

Nun wurde es Zeit mal in unserer Unterkunft zu fahren. Wir hatten ein Appartment in einer alten Tabakfabrik gebucht. Auch diese Unterkunft war wieder grandios, ein riesiges Appartment auch wieder mit einer Galerie, Parkplatz vor der Tür und alles zu Fuß erreichbar.

Danach haben wir uns einfach ein bißchen treiben lassen durch die Stadt, es gibt so viel zu entdecken. Viele kleine Gassen, mit netten Geschäften, viele Skulpturen usw.

 

 

 

Wie wir im Laufe unserer Reise gelernt haben, hat wohl jeder Region in Slowenien, seine eigenen Kuchenspezialitäten. In Ljubljana solltet ihr auf jeden Fall Gibanica, ein Schnittkuchen mit Mohn, Apfel, Sahne und Walnüssen, probieren.

Zum Abendessen habt ihr hier die Qual der Wahl, soviele Restauranst entlang des Flusses oder in den kleinen Gassen.

Eine tolle Rundreise durch Slowenien geht zu Ende. Mit Zwischenstopps in Österreich.

Beides hat uns sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt wieder.

Mit Slowenien hatten wir bisher wenig Berührungspunkte, je mehr wir uns mit dem Land befasst haben desto mehr gefiel es uns. Es ist ja recht klein, hat aber soviel zu bieten, Berge, Meer, Nationalparks usw. Die Menschen haben wir als sehr nett, hilfsbereit und höflich empfunden.

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