Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen

Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.

Oft enthalten meine Beiträge Werbung dafür bekomme ich kein Geld. Ich empfehle nur was wir selbst gemacht, ausprobiert haben und für gut befunden haben, bezahlt haben wir das auch immer  selber!

Mai

Los geht es mit dem Reisebericht von unserem Urlaub. Das eigentliche Ziel war ja die Insel Usedom, da es uns aber auf einen Rutsch zum fahren zu lang war haben wir auf dem Hinweg in Potsdam ein paar Tage verbracht und auf dem Rückweg in Leipzig, war echt perfekt so, für uns!

Tag 8:

Diesen Tag haben wir auch wieder mit einer kleinen Wanderung gestartet und zwar am Schloß Mellenthin, ca. 6  km zum Balmer See und wieder zurück. Gleich unterwegst haben wir den tollen Baum entdeckt und ich mußte gleich an Alice im Wunderland denken.

Am Ende haben wir uns dann im Schloß mit Waffeln verwöhnen lassen.

Da das Wisentgehege in der Nähe war, sind wir dort noch hin, naja! Vielleicht mit Kindern ganz nett, durch einen Teil geht man wo so lebensgroße ausgestopfte Tiere stehen.

Am Schloß Stolpe kamen wir noch vorbei.

Danach war immer noch Zeit um eine kleine Runde am Strand zu drehen, dabei entdeckten wir dieses Mal die Rose.

Tag 7:

Für diesen Tag haben wir uns Räder geliehen, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wir haben uns für die Usedom Räder entschieden, da die direkt an der Ferienwohnung standen. Damit ging es dann knapp 11 km nach Swinemünde in Polen, immer auf einem gut ausgebauten Radweg entlang.
Der Strand in Polen ist genauso schön, es war nur viel voller als in Bansin, kam uns jedenfalls so vor.

Die Promenade in Swinemünde ist sehr viel touristischer, es gibt Oldtimer mit denen man eine Fahrt machen kann. Pferdekutschen, unendlich viele Restaurants und Cafes usw. Wir waren sehr froh das es in Bansin nicht so war, da war es doch etwas gemütlicher.

Tag 6:

Haben wir mit einer kleinen Wanderung von ca. 7 km begonnen und zwar bei den Salzhütten von Koserow. Hier sind wir oberhalb durch den Wald, an der Steilküste gelaufen über den Streckelsberg, mit immer wieder tollen Aussichten aufs Meer.
Bis man dann irgendwann an einem großen Hotelkomplex rauskommt, um den man herum laufen muß, dann ist man auch schon in Kölpinsee am See. Eine hübsche Kuranlage wartet hier auf euch.

Zurück sind wir dann am Strand entlang und ihr solltet auf jeden Fall noch auf die relativ neue Seebrücke in Koserow gehen, echt toll gemacht so ganz anders. Mit den drehbaren Korbsesseln, ein echter Hingucker!

In einer der Buden bei den Salzhütten solltet ihr euch auf jeden Fall ein Fischbrötchen gönnen, ich glaube frischer geht es kaum.

Da wir nun eh schon mit dem Auto unterwegst waren sind wir noch nach Peenemünde gefahren. Hier findet ihr einige Museen, unter anderem das Historische Technische Museum und das größte U-Boot Museum der Welt. Beides haben wir aber nur von außen angeschaut, bei dem schönen Wetter, sicherlich was für schlecht Wettertage auf Usedom oder wenn man länger dort ist.

In Zinnowitz waren wir noch ein bißchen am Strand, vor allem hat uns aber die Tauchgondel an der Seebrücke interessiert. Allerdings soll die Sicht nicht so besonders sein, aber ist ja schon mal was außergewöhnliches, sie war allerdings an dem Tag auch geschlossen.

Eine letzten Stopp haben wir noch in Karls Erlebnisdorf eingelegt, ich weiß gar nicht wie ich das erklären soll. Freizeitpark, Bauernmarkt, gläserne Manufakturen, Shoppingcenter, Restaurants.............ich glaube hier gibt es nichts was es nicht gibt! Natürlich besonders bei Familien mit Kindern beliebt.

Tag 5:

Der Tag gehörte bei dem tollen Wetter ganz dem Strand wir sind zur Seebrücke in Heringsdorf, weiter zu der nach Ahlbeck und noch ein bißchen weiter. Unterwegst sind immer wieder Buden oder Strandbars bei denen man sich erfrischen kann und was gibt es schöneres als mit einem kalten Getränk am Meer zu sitzen. Uns hat es einige Male in der Woche zu Alex Strandbar in Heringsdorf verschlagen.

Zurück sind wir dann über die Promenade glaufen, da gibt es auch jede Menge zu sehen, tolle Häuser, die Kurparks und wenn man Glück hat gibt es in der Muschel ein Konzert.

Man kann auch diverse Schiffstouren von den Seebrücken unternehmen.

Abends haben wir wieder lecker beim Gosch gegessen.

Tag 4:
Bevor es heute weiter ging nach Usedom haben wir uns noch die Russische Kolonie eAlexandrowka angeschaut.

Nicht weit von hier ist auch noch das Schloß Belevedere Pfingstberg, also das gehört auf jeden Fall zu meinen Highlights von Potsdam. Nicht nur das man von hier einen tollen Blick hat auch das Gebäude und die Ausstellung ist absolut sehenswert.

Wir haben sicherlich noch nicht alles gesehen in Potsdam, aber doch schon einiges und vielleicht kommen wir ja nochmal hin!

Am Nachmittag sind wir dann in Bansin auf Usedom angekommen, hatten eine sehr schöne Ferienwohnung mit Blick aufs Meer, perfekt!
Zuerst sind wir dann man nach Bansin gelaufen um etwas zu Essen, wir hatten schon im Vorfeld gelesen das es hier wie in Bremerhaven auch einen Gosch gibt und so steuerten wir den direkt an.

Danach sind wir dann noch bis nach Heringsdorf gelaufen, hier steht der größte Strandkorb der Welt, im Sommer findet Kino am Strand statt und die Seebrücke ist einfach ein Hingucker!

Tag 3:

Der Tag fing an mit einem Spaziergang zur Glienicker Brücke. Hier war früher die Grenze zur DDR . Auf dem Weg weiter durch den Park, in Richtung Schloß Cecilienhof, kommt man noch an der Kaiserlichen Matrosenstation von Norwegen vorbei.

Da wir von der Gartenseite kommen fallen uns am Schloß Cecilienhof  als erstes die hübsch geschnittenen Bäumchen auf und die vielen verschiedenen Schornsteine auf, es sollen 40 Stück sein.

Im Schloß selbst kann man auch wieder mit einem Audioguide durchgehen und ich fand es wirklich toll und interessant gemacht. 1945 fand hir die Potsdamer Konferenz statt.

Da wir jetzt ziemlich weit draußen waren, hatten wir keine Lust wieder alles zu Fuß zurück zu laufen und sind in den Hop-On, Hop Off Bus gestiegen. Damit kamen wir dann auch noch an ein paar Sehenswürdigkeiten vorbei die wir noch nicht gesehen hatte. Aber die Tour war nicht so toll. Wir wären besser mit dem normalen Bus wieder in die Stadt gefahren. Es gibt in Potsdam unzählige von diesen Bus Anbietern, vielleicht ist eine andere Tour auch besser.

Am Filmmuseum sind wir dann ausgestiegen und direkt ins Boot gehüpft um noch eine Rundfahrt auf dem Wasser zu machen, die war sehr schön und man sieht die einige Schlösser einfach von einer anderen Seite.
Am Ende der Tour ist man ja praktisch schon in der Nähe der Freundschaftsinsel und so haben wir uns dort das Treiben noch ein bißchen angesehen.

Tag 2:

Stand dann ganz im Zeichen vom Schloss Sanssouci, auf dem Hinweg kamen wir noch am Nauener Tor, Jägertor und dem Museumshaus "Im Güldenen Arm" vorbei.

Den Park vom Schloß Sanssouci haben wir vom Obelisken her betreten und so kam wir als erstes an der Friedenskirche vorbei, die ein bißchen an Italienische Kirchen erinnert, sie hat einen wunderschönen Kreuzgang.

Dann steht man vor der wunderschönen Schloßanlage, herrlich! An einer der Seiten findet ihr die Grabstätte von König Friedrich II, die regelmäßig mit Kartoffeln geschmückt wir, die wir ihm zu verdanken haben. Anschließend kommt man dann auf die Vorderseite des Gebäudes und muß sich erstmal ein bißchen orientieren und den Ticket Schalter suchen der sich Richtung Windmühle befindet.

Wir haben uns für ein Kombiticket entschieden mit dem wir an einem Tag diverse Schlösser besichtigen können. Das lohnt sich schon wenn ihr nur die im Park besucht.

Man bekommt überalle einen Audio Guide und geht im eigenen Tempo durch. Nur in Sanssouci mußte man zu einer bestimmten Zeit zum Einlass der Gruppe da sein, danach konnte man auch wieder mit dem Audio Guide alleine durch gehen.
Da wir bis zu unserer Tour noch ein bißchen Zeit hatten ging es für uns zuerst in die Schloßküche und dann ins Schloß, wirklich sehr beeindruckend.

Nun brauchten wir erstmal eine kleine Stärkung und eine Verschnaufpause für die Füße. Dafür bietet sich das kleine Cafe bei der Mühle an man sitzt hier wunderschön. Die Mühle kann man auch besichtigen, aber die haben wir uns geschenkt, da ja noch einige andere Sachen auf dem Programm standen.

Danach ging es gut gestärkt in die "Neuen Kammern" auch wieder sehr beeindruckend.

Weiter schlendert man durch den Park zum Orangerie Schloss, das aber nur zu bestimmten Zeiten geöffnet ist.

Wenn man hier die Treppen runter geht kommt man durch den Park zum Neuen Palais. In den anderen wunderschönen Gebäuden sind mitlerweile Teile der Uni drin. Sehr beeindruckend ist der Muschelsaal im neuen Palais!

Mitlerweile waren wir dann auch ziemlich platt vom vielen Laufen, ich wollte aber unbedingt noch zum Chinesischen Haus, leider ist es zur Zeit geschlossen, aber auch von außen sehr schön. Schloß Charlottenhof hätte es noch gegeben, aber wir konnten einfach nicht mehr und so sind wir wieder Richtung Holländisches Viertel gelaufen um dort was zu Essen und den Tag ausklingen zu lassen.

Tag 1: Potsdam

Wir hatten ein tolles Appartment in der Villa Fritz, von hier war auch alles gut zu Fuß zu erreichen.

Los ging es zu einem ersten Streifzug und dabei landet wir gleich zu Anfang im holländischen Viertel. Hier sind wir dann eigentlich jeden Tag zum Essen wieder hin, es hat uns so gut gefallen, die vielen kleinen netten Cafes und Geschäfte, wunderschön die Atmosphäre in den Gassen. Ich hatte von einem Cafe gelesen in dem es nur Käsekuchen gibt und da haben wir uns dann auch gestärkt. Ich liebe Käsekuchen und diese Auswahl und schöne große Stücke!

Weiter ging es zum alten Marktplatz mit seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten, Nikolaikirche, Landtag, altes Rathaus, Museum Barberini usw.

Mit mehr Zeit wären wir auch gerne ins Filmmuseum reingegangen, aber dafür waren die Tage dann zu kurz. Auf dem Weg zum Brandenburger Tor kommt man noch bei Familie Grün vorbei.

Am Abend hat es uns dann noch in die Schiffbauergasse verschlagen, da es eigentlich direkt gegenüber von unserer Unterkunft war. Hier ist ein internationales Kunst-und Kulturquartier, viel in alten Fabrikhallen. Ein Teaterschiff, Restaurantschiff, sowie das Hans Otto Theater sind hier. Die Flösse von Huckelberrys Tour kann man hier mieten, sowie diverse ander Sportmöglichkeiten. Wir haben dann noch einen netten Biergarten gefund für einen letzten Absacker. Eine sehr kreative Ecke, sowie ich es sehr gerne mag!

 

 

 

 

 

 

Heute gibt es den super leckeren Spargelsalat von Emmi kocht einfach, mit Schinken und Ei, dazu ein Baguette.

Ich hatte euch noch gar nicht meine April Seiten vom Bullet Journal gezeigt. Die ofizielle ging um Helme Heine und die Dekoseite hab ich zur Häschenschule gestaltet.

Im Mai habe ich mich für Michael Ende im Bullet Journal entschieden.

Ich habe letztens mal einen Gutschein gemacht in Form von einer Clutch, hat super viel Spaß gemacht!

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Mein Heimkino: