Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.
Ein Kurztrip nach Utrecht? Absolut empfehlenswert – und super entspannt zu erreichen! Mit der Bahn kommt ihr ganz bequem an und landet direkt am Utrecht Centraal – und ganz ehrlich: schon der Bahnhof ist ein kleines Highlight.
Im Gegensatz zu vielen deutschen Bahnhöfen ist hier alles richtig gut organisiert. Klare Beschilderung, kurze Wege und irgendwie wirkt alles viel entspannter. Kein Gedränge, kein Chaos – man findet sich sofort zurecht und weiß direkt, wo man hin muss. So startet der Trip direkt stressfrei.
Von dort aus könnt ihr entweder gemütlich zum Hotel laufen oder einfach für eine Station in die Tram oder den Bus hüpfen. Wir haben uns für das Moxy entschieden – etwa 20 Minuten zu Fuß, also perfekt für einen kleinen Spaziergang zum Ankommen.
Generell gilt: Öffis in den Niederlanden sind herrlich unkompliziert. Einfach EC-Karte dranhalten zum Einchecken und beim Aussteigen wieder auschecken – fertig. Kein Ticketchaos, kein Stress.
Das Hotel selbst hat uns richtig gut gefallen: Unser Zimmer lag zur Gracht, hatte eine schöne Größe, war super sauber und einfach gemütlich. Unten gibt’s einen entspannten Sitzbereich zum Chillen und das Frühstück kann sich auch sehen lassen.
Nach dem Einchecken ging’s direkt los auf Erkundungstour. Ihr lauft einfach an der Gracht entlang Richtung Zentrum – nach etwa 15 Minuten seid ihr mittendrin. Ein richtig schöner Weg! Nur ein kleiner Tipp: Passt auf die Fahrradfahrer auf ? Die kommen wirklich von überall und sind ziemlich flott unterwegs!
Den Domturm Utrecht seht ihr übrigens fast von überall in der Stadt – klar, dass es uns direkt in seine Richtung gezogen hat. Mit seinen 112 Metern ist er der höchste Kirchturm der Niederlande und wirklich ein beeindruckender Orientierungspunkt.
Spannend: Der Turm steht heute komplett frei und ist vom Kirchenschiff getrennt. Das liegt an einem heftigen Sturm im Jahr 1674, der das Mittelschiff der damaligen Kathedrale zerstört hat. Statt es wieder aufzubauen, hat man die Lücke einfach so gelassen – und genau das macht den Platz heute irgendwie besonders.
Kurz bevor ihr am Turm ankommt, lauft ihr durch den Pandhof Sinte Marie (Flora’s Hof) – ein kleiner, versteckter Gartenhof mitten in der Stadt. Ruhig, grün und perfekt für eine kurze Pause zwischen all dem Trubel.
Eine Turmbesteigung haben wir uns übrigens gespart – die vielen Treppen waren dann doch nichts für uns, aber der Ausblick von oben soll wirklich fantastisch sein
Direkt neben dem Dom steht noch das Akademiegebäude Utrecht, das Hauptgebäude der Universität. Ein richtig schönes, historisches Gebäude, das heute vor allem für feierliche Anlässe wie Promotionen genutzt wird. Sieht ein bisschen aus wie ein kleines Schloss und passt perfekt in die Kulisse rund um den Dom.
Anschließend sind wir noch entlang der Oudegracht geschlendert – und das ist wirklich einer der schönsten Spots der Stadt. Die Gracht ist etwas Besonderes, weil sie diese typischen zweistöckigen Ufer hat: oben die Straße und unten direkt am Wasser kleine Cafés, Restaurants und Terrassen. Früher wurden hier Waren direkt in die Keller gelagert, heute sitzt man dort entspannt am Wasser. Perfekt, um einfach ein bisschen durch die Stadt zu treiben, Leute zu beobachten und das Utrecht-Gefühl aufzusaugen.
Ab und an entdeckt ihr zwischen den vielen schönen, alten Häusern auch mal ein ganz modernes Gebäude – das sorgt für einen spannenden Kontrast. Gerade im Zentrum ist das aber eher selten, hier dominiert ganz klar der historische Charme mit Grachten, kleinen Gassen und den typischen Fassaden.
In den Außenbereichen der Stadt sieht das dann schon anders aus: Dort findet ihr deutlich mehr moderne Architektur und neuere Gebäude. Das macht Utrecht irgendwie besonders – eine richtig gelungene Mischung aus alt und neu, ohne dass der ursprüngliche Charakter verloren geht.
Noch auf der Suche nach einem schönen Ausflugsziel rund um Ostern? Dann ab ins Osterdorf Oberprechtal!
Ab Palmsonntag verwandelt sich nicht nur das ganze Dorf, sondern auch der Kurpark in eine liebevoll dekorierte Osterwelt. Beim Schlendern entdeckt ihr überall kreative und detailverliebte Osterideen.
Man merkt sofort: Hier hat das ganze Dorf mit Herzblut mitgemacht. Genau das macht den besonderen Charme aus – persönlich, herzlich und einfach richtig schön anzusehen.
Ob entspannter Spaziergang, Familienausflug oder einfach eine kleine Auszeit im Frühling – hier kommt garantiert Osterstimmung auf.
Besonders schön ist es um diese Jahreszeit im Weingartner Moor. Überall wächst Bärlauch und der Duft liegt in der Luft – das merkt man sofort, wenn man durch das Moor spaziert. Zwischen den Bäumen und entlang der Wege leuchtet überall frisches Grün.
Am See gibt es außerdem ein kleines Beobachtungshäuschen für Vögel. Dort kann man sich kurz hinsetzen, die Ruhe genießen und mit etwas Glück verschiedene Vogelarten entdecken. Gerade im Frühling hat das Moor eine ganz besondere Atmosphäre.
Wenn es diese Woche so schön warm bleibt, geht es ganz schnell – und die Mandeln blühen wieder in der Pfalz.
Die Mandelblüte zählt zu den schönsten Frühlingsboten der Region. Jedes Jahr – meist zwischen Ende Februar und Anfang April – verwandeln tausende rosafarbene und weiße Blüten die Landschaft entlang der Deutschen Weinstraße in ein beeindruckendes Blütenmeer. Besonders bekannt ist die Region rund um Gimmeldingen, wo traditionell die ersten Blüten zu bewundern sind.
Viele Orte feiern dieses Naturschauspiel mit Festen, Führungen und besonderen Veranstaltungen. Ob gemütlicher Spaziergang durch die Weinberge, ausgedehnte Wanderung auf dem Pfälzer Mandelpfad oder ein Besuch eines Mandelblütenfestes – die Mandelblüte ist jedes Jahr ein ganz besonderes Erlebnis für Groß und Klein.
Die Krokusblüte in Zavelstein
Bald ist es wieder soweit – und in Zavelstein kann wieder die wunderschöne Krokusblüte bewundert werden.
Auf diesen Seiten findet ihr jederzeit den aktuellen Blütenstand. Im
Moment scheinen die Krokusse allerdings noch nicht draußen zu sein – es wird also noch gespannt auf die ersten lilafarbenen Frühlingsboten gewartet.
Die Krokusblüte ist ein Ausflugstipp, den wir vor einigen Jahren schon einmal selbst erlebt haben – und der uns bis heute in schöner Erinnerung geblieben ist.
Vor einiger Zeit habe ich einige Geburtstagskarten auf Vorrat gestaltet.
Ein paar Ausflugtipps für die Faschingszeit.
Ein weiterer Tipp ist die Hallia Venezia in Schwäbisch Hall.
Sie findet dieses Jahr am 8. Februar statt und verwandelt die Altstadt in eine farbenfrohe Bühne voller venezianischer Masken, eleganter Kostüme und besonderer Atmosphäre. Die
historische Kulisse von Schwäbisch Hall bietet dafür den perfekten Rahmen.
Ein besonderes Highlight ist die große Freitreppe, auf der die kostümierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eindrucksvoll hinabwandeln und sich präsentieren – ein Moment, der an das echte Venedig erinnert und für viele Besucher zu den schönsten Eindrücken des Tages zählt.
Wir haben die Hallia Venezia bereits vor einigen Jahren besucht und waren begeistert von der einzigartigen Stimmung, den liebevoll gestalteten Masken und den vielen kleinen Details. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall – für alle, die das Besondere lieben und sich für einen Tag wie in Venedig fühlen möchten.
Guggenmusik-Treffen in Schwäbisch Gmünd – 7. & 8. Februar
Am 7. und 8. Februar wird Schwäbisch Gmünd wieder richtig laut – denn dann findet das Guggenmusik-Treffen statt. Für alle, die Guggenmusik lieben, ist das ein absolutes Muss!
Wir waren vor ein paar Jahren schon einmal dabei und ich denke heute noch gern daran zurück. Überall hört man die kraftvollen Klänge der Guggen, dazu die vielen fantasievollen Masken und Kostüme – einfach beeindruckend. Die Stimmung ist ausgelassen, fröhlich und ansteckend.
Ich liebe Guggenmusik, und genau deshalb kann ich dieses Treffen nur empfehlen. Wer Fasnet mit voller Energie, tollen Masken und richtig guter Atmosphäre erleben möchte, sollte sich dieses Wochenende auf keinen Fall entgehen lassen.
Auch mein Januar-Bild für das Bullet Journal ist diesmal wieder mit KI-Unterstützung entstanden. Ich habe dafür ganz viele Fotos von meinen eigenen Winterbasteleien kombiniert – und ich muss sagen: Das Ergebnis gefällt mir richtig gut! Es ist eine tolle Mischung aus echter Handarbeit und digitaler Spielerei.
In meinem Bullet Journal gibt es immer vier Seiten für Serien und vier Seiten für Bücher. Für dieses Jahr habe ich mir dafür ein Banner mit KI-Unterstützung und Fotos von mir erstellen lassen.
Lange habe ich überlegt, wie ich es dieses Jahr gestalte. Es sollte möglichst wenig Arbeit machen – aber irgendwie ist mir so gar nichts richtig eingefallen. Dabei habe ich eigentlich immer gern ein Jahresthema für mein Buch.
Da wir in letzter Zeit ab und an mit KI-Fotos herumgespielt haben, einfach um mal zu schauen, wie und was alles möglich ist (man will ja ein bisschen auf dem Laufenden bleiben), kam mir irgendwann die Idee: Warum nicht aus meinen Basteleien, Fotos, Karten usw. ein Bild bzw. eine Collage erstellen lassen?
Als Monatsblatt gefällt mir das richtig gut! Das werde ich euch in den nächsten Tagen aber noch genauer zeigen.
Jetzt ist erst mal ein bisschen Schreibarbeit angesagt. Die erste Doppelseite ist wie immer ein Übersichtskalender. Ich mag das total, denn so muss ich nicht jedes Mal einen extra Kalender holen, wenn ich etwas im Buch eintrage – ich habe ihn einfach immer dabei. In die unteren Kästen kommen dann feste Termine wie Geburtstage, Arzttermine usw.
Neues Jahr, neues Bullet Journal!
Wie auch in den letzten Jahren habe ich mich wieder für ein Spiralringbuch der Firma Siegel entschieden. Damit komme ich seit Jahren richtig gut klar. Es hat 240 gepunktete Seiten –
das reicht für mich immer perfekt aus.
Langsam habe ich allerdings alle Motive durch, die es bisher gibt. Ein paar neue Designs wären wirklich schön!