Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
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Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.

Oft enthalten meine Beiträge Werbung dafür bekomme ich kein Geld. Ich empfehle nur was wir selbst gemacht, ausprobiert haben und für gut befunden haben, bezahlt haben wir das auch immer  selber!

Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht der Moodtracker im Juli, beim Thema Tribute von Panem aus.

Am Sonntag ging es dann langsam Stück für Stück zurück, wobei einige unserer Ziele nicht so von Erfolg gekrönt waren!

 

 Zuerst ging es zum Rotenfels, wir hatten ihn ja am Tag vorher öfters gesehen und nun wollten wir mal oben Wandern/Spazieren. Es gibt 3 verschieden lange/schwere Routen, wir haben uns für die kleine von 3,1 km entschieden, die war wunderschön! Man geht oberhalb der Klippen entlang.  Von hier hat man wieder einen tollen Blick auf die Ebernburg, Rheingrafenstein, den Kurpark und sogar den Steinskulpturenpark kann man sehen.

Durch Zufall hatte ich von einer Rentier Alm in Niederhausen gelesen, aber nicht so ganz geblickt ob man die Alm auch so besuchen kann oder nur zur den Wandertouren. Hatte sich dann aber auch erledigt da wir keinen Parkplatz bekommen haben, ein andermal vielleicht!

 

Von weitem hatten wir den Heimbergturm gesehen, aber in dem Ort von wo wir glaubten ihn erreichen zu können gab es keine Parkmöglichkeiten, bzw. die Beschilderung hat uns etwas verwirrt.  Später haben wir dann gesehen das wir schon weit vor dem Dorf auf einem Wanderparkplatz hätten stehen können, also auch noch fürs nächste Mal. Ich gebe zu wir waren schlecht vorbereitet.

 

Nächster Halt solte der Barfußpfad in Bad Sobernheim sein, aber auch das am Sonntag Mittag keine gute Idee, ein Auto nach dem nächsten! Also noch ein Ziel für ein anders Mal, wir sind nur vor dem Park ein bißchen rumgelaufen.

Danach ging es zum Schloss Dhaun und oh wunder wir waren ganz alleine!! Der Park und das Schloss haben mir gut gefallen! War zwar teilweise auch Baustelle, aber der Park hatte was mythisches.

Kurz vor dem Schloß Dhaun liegt der Nahe Skywalk und die Stiftskirche St. Johannisberg. Da es aber auch hier nur begrenzte Parkplätze gibt sind wir erst zum Schloß, da alles voll war, später war es dann kein Problem einen Platz zu bekommen. Die kleine Kirche sieht man schon von weitem da sie auf einem Felsenvorsprung steht, man glaubt so ein bißchen die Zeit sei hier stehen geblieben. Es lohnt sich auch einen Blick ins Innere besonder die Orgel hat mir gut gefallen.

Ca. 200 m sind es zum Nahe Skywalk, mh, kann man sicher geteilter Meinung sein, ob man sowas unbedingt da hin bauen muß! Der Ausblick auf die Nahe ist schon klasse!

Nun wollten wir uns noch mit einem Stückchen Kuchen stärken bevor es endgültig Heim ging und da kam das Schild zur Kyrburg. Die Burg selbst ist nur noch eine Ruine, aber es gibt ein tolles Restaurant/Pub, mit Whiskey Museum. Eine schöne Terasse, leckeren Kuchen und wenn wir es vorher gesehen hätten auch Fish & Chips.

 

Fazit die Gegend an der Nahe ist auch einfach sehr schön und wir versuchen auf jeden Fall nochmal her zu kommen und noch ein bißchen mehr zu sehen.

Am zweiten Tag war der Plan eine Radtour entlang der Nahe zu machen. Ich hatte gelesen das, dass Stück von Bad Kreuznach nach Bad Sobernheim flach und einfach wäre, ähm!! Also das Stück von Bad Kreuznach bis Bad Münster am Stein, war sehr schön, danach gab es ein sehr langes Stück mit Schotterpiste, viele Schlaglöchern und dann kam doch noch ein Anstieg. Also ich mußte da schieben, mit dem E-Bike sicher kein Problem und auch für geübt Fahrer machbar. Also der Weg hat echt noch viel Luft nach oben, kein Vergleich mit dem Moselradweg!

Nach dem man Bad Kreuznach und das Salinental durchfahren hat kommt man nach Bad Münster am Stein und sieht gleich die imposanten Felsen von Rheingrafenstein mit der Burgruinen oben drauf. Mit einer handgezogenen Fähre kann man direkt zum Felsen übersetzten und von dort dann hoch wandern, aber da wir ja Rad fahren wollten war das keine Option!

Auch in Bad Münster am Stein steht im Kurpark ein Gradierwerk und auch hier findet man die Schilder, das man auf die Nattern aufpassen soll!

Kurz darauf erhascht man einen Blick auf die Ebernburg und dann steht man auch schon fast vor dem Rotenfels. Das ist wohl die höchste Steilwand zwischen den Alpen und Skandinavien.

Kurz vor dem Weingut Hermannsberg, gibt es dann einen knackigen Anstieg, ich habe hoch geschoben, wir sind dann noch ein kleines Stück weiter und haben aber dann die Tour abgebrochen und uns entschlossen nicht mehr bis Bad Sobernheim zu fahren.

Anstelle dessen ging es zum Steinskulpturenmuseum-park, ging natürlich auch noch mal ein bißchen hoch, aber hat sich gelohnt! Besonders die Büchertürme sind ein absoluter Hingucker!

Von hier hat man auch wieder einen tollen Blick auf die Ebernburg und das Rotenfelsmassiv

Da wir vom Gefühl schon so auf einer Höhe mit der Ebernburg waren, sind wir auch noch dahin geradelt, aber auch hier ging es natürlich nochmal runter und wieder hoch. Hier oben haben wir sehr schön gesessen und wollten uns mit einem Kuchen belohnen. Kuchen gab es leider keinen aber sehr leckeren Burger (man sollte allerdings ein bißchen Geduld mit bringen).

Den Abend haben wir dann in der Nahe Wein Vinothek mit einem Wein vom Gut Hermannsberg und später noch einem seher leckeren Eisbecher bei der Eisdiele Vannini ausklingen lassen.

Nochmal eine kleine Auszeit, diesmal an der Nahe. Irgendwie haben wir keine passende Ferienwohnung gefunden und so mußten wir ins Hotel ausweichen, ich hatte wegen Corona so ein bißchen meine Bedenken, aber alles umsonst. Wir waren im Sympathie Hotel Fürstenhof, hatten ein sehr schönes Zimmer mit Balkon und das Frühstück ließ keine Wünsche offen. Es liegt direkt am Kurgebiet also auch alles sehr gut zu Fuß zu erreichen.

Meißtens schauen wir uns ja auf dem Hin-und Rückweg noch was an und so startet unser Wochenende in Idar Oberstein. Absolut faszinierend die Felsenkirche, wie sie da im Felsen klebt, leider ist sie bis Ende 2021 geschlossen. Natürlich ist Idar Oberstein hauptsächlich für seine Edelsteine bekannt und so gibt es in jedem zweiten Laden Edelstein Souvenirs zu kaufen.

Was sehr schön gemacht ist es gibt zwei Historische Stadtrundgänge, einmal den Edelsteinweg und den Bengelweg. Große nummerierte Tafeln führen einen mit vielen Infos durch die Stadt, hat mir echt gut gefallen. Besonders die Infos zur Mundart waren sehr lustig  zu lesen.

Außerdem gibt es noch das Schloss Oberstein und die Burg Bosselstein über der Stadt. Wenn man mehr Zeit hat kann man hier noch diverse Museen, die Edelsteinmine und die Edelsteinwelt besichtigen und noch vieles mehr.

Weiter ging es nach Meisenheim, ein spätmittelalterliches Städtchen, das größten Teils von Kriegen verschont blieb. Sehr beeindruckend ist die Schlosskirche, die Kanzel und Orgel, aber auch sonst bietet das Städtchen viele wunderschöne Häuser die man auf einem kleinen Spaziergang erkunden kann. Gestärkt haben wir uns mit einem mega leckerem Kuchen im Unverpackt Laden in der Nähe vom Glan.

Nun ging es zu unserem eigentlichen Ziel Bad Kreuznach, das hat mir richtig gut gefallen. Wir waren vor vielen Jahren schon mal dort, aber nur an den Brückenhäusern. Mir war gar nicht so klar das es dort so viele Parks gibt und die ganzen Gradierwerke, so viele Wandermöglichkeiten, also wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal dort.

Auch hier gibt es bei der Touriinfo einen richtig toll ausgearbeiteten Rundweg, eine schöne große Karte auf der man alles gut auch ohne Brille lesen kann! Den haben wir dann noch gemacht und gelernt das im Salinental das größte Freiluftinhalatorim von Europa ist.

Im Brauwerk kann man lecker und unkompliziert im Biergarten sitzen und sich stärken.

Es gibt eine Kanu Slalom Strecke und es macht sehr viel Spaß dabei zu zusehen.

Hier gibt es wohl noch einen der wenigen Lebensräume von Würfelnattern und überall stehen Hinweistafeln, das sie ungiftig sind und man sie bitte auch nicht stören soll.

Auf der Brücke bei den Brückenhäusern kann man leckeren Wein probieren.

Außerdem gibt es noch den Stadtteil der sich "Klein Venedig" nennt, den Eiermarkt, den Mühlenteich hier kann man Boote mieten, die Altstadt und die Parks: Kurpark, Roseninsel, Oranienpark, Schloßpark. Einige schöne Museen gibt es auch, aber für alles ist ja leider nicht immer Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Juli ist im Bullet Journal Panem das Thema. Ich habe Bücher und Filme geliebt!!

Juni

Am Sonntag ging es dann langsam wieder zurück. Erster Halt war oberhalb von Bremm, von dort hat man einen Blick auf eine der Moselschleifen. War ein bißchen schwer zu finden es gibt einen Wanderparkplatz am Gipfelkreuz, über so eine kleine Schotterstraße. Man sieht die Schleife von dort leider auch nicht komplett, dafür muß man ein Stück Richtung Klettersteig runter gehen.

Dann ging es zum Prinzenkopfturm in Pünderich, von hier hat man einen wunderbaren Ausblick. Wir hatten den Turm am Tag vorher schon immer von der Mosel aus gesehen.

Nächster Halt war nochmal in Traben Trarbach, da wir am Tag vorher nicht so viel von der Stadt gesehen haben. Hier gibt es viele tolle Jugendstil Häuser, aber die Stadt  hat mir persönlich nicht so gefallen, da fand ich die anderen Dörfen und Städte viel hübscher.

Das Brückentor ist natürlich ein Hingucker, über der Stadt steht die Ruine Grevenburg, es gibt ein Buddha Museum, das hätte ich mir gerne angeschaut, aber dafür fehlt an so einem Wochenende natürlich die Zeit. Die Traben Trarbacher Unterwelt, ein riesen Kellergewölbe würde ich auch gerne mal besichtigen, aber da muß man sich natürlich nach den Tourzeiten erkundigen. Hier gibt es wohl auch einen unterirdischen Weihnachtsmarkt (muß ich mir mal merken).

Letztes Ziel an unserem Moselwochenende war Bernkastel-Kues! Mega, mega schön, aber eben auch voll, so viele hübsche Gässchen, Häuser, Cafes usw.... Natürlich war auf dem Marktplatz und drumherum alles belegt, aber so bald man ein bicßchen aus dem Ortskern rausgeht findet man ein Plätzchen.

Der Marktplatz und das Spitzhäuschen, ein Traum, mir haben die vielen alten Schilder so gut gefallen, überhaupt gab es im Dorf so viele Tafeln mit klasse Sprüchen drauf!  Auch hier gibt es natürlich eine Burg, die Burgruine Landshut. Eine Bonbon Macherei, den "Bonbon Willi" gibt es auch noch.

Ein bißchen versteckt liegt das die Straußenwirtschaft vom Weingut Dillinger, hier haben wir wunderschön gesessen und den "Kurzurlaub" bei Käseplatte und Wein ausklingen lassen. Fazit, sehr schöne Gegend, viel zu kurz, wir hätten hier locker eine ganze Woche verbringen können, es gibt ja so viel Burgen zu erklimmen oder auch sonst so viele Wandermöglichkeiten, eine Schifffahrt haben wir auch nicht geschafft, wir kommen bestimmt nochmal wieder!

Am zweiten Tag haben wir uns dann auf unsere Räder gesetzt und sind 76 km (ohne E-Bike), bis Traben-Trabach und zurück gefahren. Ein paar Eindrücke von unterwegst, wenn man den richtigen Weg erwischt alles sehr schön! Wir sind leider irgendwann mal auf der Bundesstraße gelandet, ist auch als Radweg ausgeschildert, aber nicht so schön und auch mit einigen Hügelchen!! Zurück sind wir dann aber komplett an der Mosel gefahren, überall gibt es viele Sitzgelegenheiten. Zell hat uns ganz gut gefallen, auch die kleine Orte sind schön.
In Bremm kommt man am Calmont Weinberg vorbei, die steilste Weinlage Europas, absolut faszinierend!

Von weitem sieht man die Burg Arras und den Prinzenkopfturm.

Wir hatten ein wunderschönes langes Wochenende an der Mosel! Bis kurz vor Koblenz sind wir Autobahn gefahren und dann an der Mosel entlang, all diese hübschen kleinen Städtchen, die vielen Weinhänge und Burgen, wunderschön.
Unser erster Halt war dann in Alken, dort haben wir mal eine Runde durch das Dorf gedreht. Über Alken thront die Burg Thurant, die wir uns sicher bei einem unserer nächsten Besuch an der Mosel ansehen werden!

Nächster Stopp war Cochem, das war dann doch schon wieder sehr gut touristisch gefüllt und mir in den engen Gassen, gleich wieder zu viel an Menschen! Aber es ist trotzdem sehr schön. Zur Reichsburg hoch gehen dann schon nicht mehr so viele, die Burg ist eine totale Augenweide, sehr beeindruckend und natürlich auch der Blick von oben ein Traum. Schön ist es auch am Fluss entlang zu schlendern und wenn man Zeit und Lust hat kann man noch den Bundesbankbunker besichtigen, noch ein Punkt für den nächsten Besuch.

Beilstein ist wirklich ein Bilderbuchdorf, so hübsch, die Gässchen, die Fachwerkhäuser, Cafes, Restaurants usw. Hier wird man warscheinlich nie alleine sein, aber ich fand es lange nicht so unangenehm wie in Cochem. Wir sind ein bißchen durch die Gassen geschlendert, haben uns im Kaffee Klapperburg mit leckerem Kuchen gestärkt. Kann ich nur empfehlen, richtig große, leckere Stücke und zum staunen gibt es auch noch jede Menge.

Weiter ging es zum Karmeliter Kloster von dem man auch wieder eine tolle Aussicht genießt. Von hier kann man dann weiter zur Burg hoch gehen oder über die Klostertreppe wieder runter in die Stadt. Die Treppe war schon Filmkulisse in den Filmen "Wenn wir alle Engel wären" mit Heinz Rühmann und "Der wahre Jakob" mit Willy Millowitsch.

Jetzt war es dann langsam Zeit unsere Unterkunft anzusteuern. Wir hatten uns für den Ort Ediger-Eller entschieden und es nicht bereut. Der Ort ist sehr hübsch, hat alles was man braucht, ein kleiner Lebensmittelladen, Cafes, Restaurants, Weinstuben, ist aber lange nicht so überlaufen wie die anderen Orte. Und unser Ferienwohnung war genial, ganz neu renoviert, mit großem Balkon und Blick auf die Mosel. Kleines Manko es geht natürlich auch die Straße davor entlang und ist etwas laut, nachts ging es aber eigentlich. Die Ferienwohnungen sind die Römerstuben, alles ganz unkompliziert und sehr sauber!

Am Schwalbensaal wir jedes Jahr notiert wann die Schwalben ankommen und wieder abfliegen. Wir haben ihnen abends vom Balkon bei ihren Flugkünsten zugeschaut.

Essen kann man bestimmt überall gut, aber in so kurzer Zeit kann man ja nicht alles probieren. Wir haben uns für das Kaffeeklatsch entschieden und richtig gute Burger bekommen!

 

 

 

 

Ich weiß nicht ob es euch auch so geht, aber diese Hitze die letzte Zeit, benebelt irgendwie mein Gehirn und hindert mich daran kreativ zu sein.

 

Im Juni hab ich mir The Greatest Showmann, für mein Bullet Journal ausgesucht, also alles was irgendwie mit Zirkus zu tun hat!

Am Wochenende haben wir auf dem Weg von Ohlenberg nach Karlsruhe, in Bretzenheim einen Stopp eingelegt. Dort sind wir den Eremitenpfad gelaufen, eine wirklich schöne Tour, ca 9, 1 km, wir haben mit kleinen Pausen 3 Stunden gebraucht! Sehr abwechslungsreiche Runde, immer wieder tolle Ausblicke!

 

 

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Vor ein paar Wochen habe ich den Erdbeer Baileys für mich entdeckt und dann diesen Nachtisch ausprobiert, mega lecker!!

 

Unten irgendwelche Kekse reinbröseln,

80 ml Baileys, 80 ml Frischkäse verrühren, 120 Creme Double aufschlagen und dann mit dem Rest vermischen.

150 gr Erdbeeren klein schneiden und mit der Creme vermischen und alles in Gläser schichten.

 

Mai

Da ist die Bärlauchzeit schon wieder rum, aber dafür gibt es ja jetzt Spargel, Holunder, Rhabarber und Erdbeeren.

 

 

 

 

 

Ein super leckerer, schneller Spargelsalat, frisches Baguette dazu und fertig!! Das Rezept findet ihr bei Emmi Kocht einfach, ich habe nur anstelle von Basilikum Ruccola genommen, da der gerade im Garten so schön wächst.

Zum Geburtstag hab ich die Schwarzwälder Tapas Bücher bekommen und hier die Toast Muffins. Ich hab sie ein bißche abgewandelt.

 

Sind ruck zuck gemacht, die meißte Arbeit ist die Toastbrot schreiben platt zu rollen. Die kommen dann in die gefetteten Muffinförmchen.

 

Den Spargel schon in Stücken geschnitten vorkochen, dann in die Toast Muffins legen. Gekochten Schinken klein schneiden auch einfüllen. Ich habe noch ein bißchen Gorgonzola mit reingetan (der mußte weg).

 

Mit der Soße habe ich es mir leicht gemacht und eine fertig genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich dreht sich auch beim Moodtracker alles um Star Wars

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mai ist im Bullet Journal Star Wars das Thema!!

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