Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen

Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.

Oft enthalten meine Beiträge Werbung dafür bekomme ich kein Geld. Ich empfehle nur was wir selbst gemacht, ausprobiert haben und für gut befunden haben, bezahlt haben wir das auch immer  selber!

Januar

Nun möchte ich euch mal mit auf eine Reise nehmen, die schon eine Weile zurück liegt, aber bisher war einfach keine Zeit davon zu berichten. Im November haben wir unsere erste Kreuzfahrt gemacht, lange habe ich überlegt ob das in Coronazeite eine gute Idee ist. Aber wir hatten gerade so ein Zeitfenster erwischt, wo alles gut gegangen ist. Es war 2G und ich sage gleich es hat uns so mega gut gefallen, das ich am liebsten gleich wieder auf ein Schiff gehen würde, aber gerade ist ja mit Corona wieder undenkbar, also nochmal warten!

Es war eine Flußkreuzfahrt auf dem Reihn, mit Viva Cruises, auf der Viva Inspire. Den Rhein kennen wir natürlich ganz gut und auch die Städte die wir angelaufen sind waren uns alle nicht unbekannt, aber es sollte ja nur mal so zum Testen sein, ob uns die Art des Reisens gefällt. Es ist einfach mega schön der Blick vom Wasser aus, wenn die Landschaft an einem vorbei zieht. Das Beste war natürlich das die Reise in Karlsruhe losging, ich bin noch nie so unkompliziert in Urlaub gefahren, wir konnten zu Fuß zum Rheinhafen gehen.

Bei der Reise war alles inklusive, (bis auf die Ausflüge, aber die fand ich auch sehr günstig). Man wird wirklich rund um die Uhr versorgt, so ein mega Service! Wir hatten dann auch noch Glück das wir nur eine ganz kleine Gruppe waren, nur 48 Leute an Bord, herrlich!

 

Tag 3 Vormittag:

Den Vormittag hatten wir nochmal in Rüdesheim zur Verfügung und so sind wir einfach ein bißchen durch die Gassen gebummelt. Wir wären gerne zum Niederwalddenkmal/Tempel gelaufen, aber dafür war dann die Zeit doch zu knapp müssen wir ein anderes Mal machen und die Seilbahn war gerade eine Baustelle.  Das Museum für mechanische Musikinstrument war leider zu und das Asbach Besucherzentrum hat auch von der Zeit nicht gepasst!

Aber es gibt auch so viele Kleinigkeiten an den Häusern zu entdecken und ob man die Drosselgasse je wieder so leer sehen wird. Sonst wimmelt es hier nur so von Menschen!

Zu jeder vollen Stunde spielt das Glockenspiel am Schloss und dann sind wir einfach noch ein bißchen oberhalb durch die Weinberge gelaufen mit einem schönen Ausblick.

Tag 2 Nachmittag:

Jetzt kam eins der schönsten Stück auf dem Rhein, das Mittelrheintal mit seinen vielen Burgen und der Lorely. Wir hatten Glück das wir herrliches Wetter hatten und konnten sogar ein bißchen draußen sitzen. Hier nur ein paar Eindrücke, da ich mir nicht alle Burgen gemerkt habe. Es ist einfach mega schön wie das Schiff so leicht an allem vorbeigleitet, ach ich konnte mich gar nicht satt sehen!

Am Abend waren wir dann in Rüdesheim, hier haben wir zum ersten Mal nicht direkt zentral angelegt. Uns macht das nichts aus, aber es waren doch einige an Bord für die der Weg doch sehr weit war! Nach dem Abendessen sind wir dann noch losgezogen und mußten feststellen das Rüdesheim wie ausgestorben war, nur ein einziges Restaurant hatte auf und gegessen hatten wir ja schon. Wir wollten eigentlich irgendwo ein Weinchen trinken, aber war nicht!

Tag 2 Vormittag in Koblenz:

Noch im Dunklen kamen wir in Koblenz an und haben in der Mosel angelegt. Wann hat man schon mal die Gelegenheit die Festung Ehrenbreitstein und das Deutsche Eck, vom Wasser beleuchtet zu sehen.

Nach dem Frühstück haben wir uns dann alleine auf Entdeckungstour gemacht, auch hier hatte ich mir einige Punkte rausgeschrieben die wir uns ansehen wollten.

Am Deutschen Eck waren wir so früh ganz alleine, hier ist es sonst doch immer recht voll. Auf der Festung waren wir vor ein paar Jahren schon mal, außerdem wurden die Gondeln ausgerechnet am Vormittag gewartet, aber egal. Es gibt in Koblenz so viel zu entdecken, was ich noch nie gesehen haben.

Ein Stückchen am Rhein entlang kommt man vom Deutschen Eck zur Basilika St. Kastor, es lohnt sich auch auf jeden Fall rein zugehen. Weiter vorbei am Pegelhaus, ein alter Rheinkran, der heute als Rheinpegel Anzeiger genutzt wird. Als nächstes kommt das ehemalige preußische Regierungspräsidium, bevor wir weiter zum Schloß sind.

Vom Schloß ging es dann Richtung Stadt/Altstadt, hier kamen wir an dem Bankhaus Seligmann und dem Stammhaus von Deinhard vorbei. Anscheinend gibt es im Deinhard Haus auch ein Sekt Museum müssen wir uns mal merken und ein anderes Mal ansehen. Auf dem Josef Göre Platz findet ihr die Historiensäule zu der es eine spannende Erklärung gibt (findet ihr im Internet).

Auf dem Jesuitenplatz findet ihr jede Menge historischer Gebäude, außerdem gibt es ein Glockenspiel das regelmäßig Lieder spielt. Wenn ihr durch einen der Torbögen geht kommt ihr zum Schängelbrunnen, vor dem Rathaus, (aber Achtung: im Sommer könnte man hier schon mal nass werden).

Auf dem Weg zur Liebfrauenkirche sind wir noch am Stammhaus der Königsbacher Brauerei vorbei gekommen.

Wenn ihr euch weiter durch die Gassen treiben lasst kommt ihr an diversen Figuren vorbei und landet irgendwann auf dem Florinsmarkt. Auch hier findet ihr wieder viele wunderschöne alte Häuser, das alte Kauf und Danzhaus Koblenz mit dem Augenroller. Er streckt zu jeder vollen und halben Stunde die Zunge raus. Außerdem steht hier noch das Nikolaus von Kues Denkmal. Laßt euch noch ein bißchen durch die Mehlgasse und Gemüsegasse treiben.

Da wir immer noch ein bißchen Zeit hatten ging es noch zum Münzplatz, vom Platz selbst konnte man leider nicht so viel sehen da gerade die Weihnachtsmarktbuden aufgebaut wurden. Doch die Marktfrau mit dem Schutzmann, sowie den Resche Hennerich, eine weiteren Augenroller (der die Augen aber nicht bewegt) haben wir noch entdeckt.

Von hier ist es nur noch ein kleines Stück bis man zu den 4 Türmen kommt, an der Kreuzung Plan/Löhrstr. Hier stehen wir Häuser mit wunderschönen Erkertürmen.

Ich bin immer noch ganz sprachlos, wenn ich die Bilder sehe, wie viele wunderschöne Dinge es in Koblenz zu entdecken gibt! Nun mußten wir aber doch langsam zurück zum Schiff. Noch einen kurzen Abstecher auf die Balduinbrücke um von hier noch mal ein Foto zu machen. Dann kamen wir noch an der alten Burg vorbei und somit war ein wunderschöner Vormittag zu Ende.

Nun ging es erstmal zum Mittagessen, dabei legten wir ab und konnten nochmal die Rheinpromenade an uns vorbei ziehen sehen, bevor der besondere Abschnitt vom Mittelrheintal uns erwartet. Damit geht es Morgen weiter.

Tag 1:

Aber nun mal der Reihe nach, es ging um 16 Uhr in Karlsruhe los. Also erstmal raus und den Rheinhafen von dieser Perspektive ansehen.

Nach einem sehr leckeren Abendessen und einem Coktail in der Bar kam wir dann auch schon bald an der BASF in Ludwigshafen vorbei.

Tag 2:

Da es heute an der Heimat (Linz am Rhein und Bonn) vorbei ging, waren wir schon früh draußen auf dem Deck. Denn meine Schwester stand auf dem Weg zur Arbeit am Ufer und hat gewunken! Auf den Fotos seht ihr den Drachenfels und den "langen Eugen" in Bonn. Dann waren wir doch recht durchgefroren und haben uns erstmal am Frühstück gestärkt.

Nach dem Frühstück war dann auch unser erstes Ziel, Köln, schon erreicht. Auch in Köln waren früher öfters, aber jetzt waren wir doch schon ein paar Jahre nicht mehr da.

Wir sind auf eigene Faus los, da wir uns ja ein bißchen auskannten, ich hatte uns eine Reihe Dinge rausgeschrieben, die wir einfach mal so abgeklappert haben. Angefangen haben wir in der Kirche Groß Martin, da ist man dann auch gleich in der Altstadt mit den vielen schönen Häuschen und hier stehen auch Tünnes und Schäl. Auch findet ihr hier das bekannte Hänneschen Puppentheater. Ein bißchen weiter ist das Dufthaus 4711 mit seinem Glockenspiel, hier entdeckten wir noch ein Heinzelmännchen von der Heinz Welt. Das Wallraf Richartz Museum fällt einem auch gleich ins Auge, aber für Museen fehlt dann doch die Zeit. Der Maus haben wir noch einen kurzen Besuch abgestattet sowie dem Denkmal von Willi Millowitsch. Dann ging es zum Mittag essen wieder aufs Schiff mit einem kleinen Abstecher am Heinzelmännchenbrunnen vorbei.

Nach einer Stärkung und kleinen Pause, ging es dann noch in den Dom, das muß ja einfach sein, wenn man in Köln ist! Nur zwei von den vielen Highlights im Dom, der Dreikönigsschrein und das Richter Fenster. Die Liebesschlösser auf der Hohenzollerbrücke sind weit über Köln bekannt. Dann gab es noch einen kleinen Verwadtschaftsbesuch, bevor es zum Abendessen wieder an Bord ging!

Die Abfahrt im Dunkeln war dann natürlich mega schön! Unser nächstes Ziel am nächsten Morgen wird dann Koblenz sein.

Den Anfang in meinem Bullet Journal macht Astrid Lindgren.

Zwischendurch mal ein paar Winterkarten die ihr im Shop findet.

Bullet Journal Set up 2022

Die Gartenseiten gehören bei mir auch immer ins Buch.

Vor Corona bin ich viel und gerne ins Kino gegangen, daher gab es immer die Kinoseiten in meinem Buch. Seit Corona hat sich das jetzt auf Serien verlegt.

Die Buchseiten sind auch seit Jahren fester Bestandteil meines Bullet Journals, aber auch die haben sich verändert!

Ich nehme euch mal mit auf eine Reise durch meine Bullet Journals. 2011 habe ich mein erstes gemacht, damals waren die Bullet Journals wie es sie heute gibt noch nicht so bekonnt und es war eher ein Jahrbuch, mit vielen Erinnerungen. Die ersten habe ich noch selbstgemacht aus Karteikarten. Mit verschiedenen Größen experimentiert, angefangen mit dem kleinen. Im zweiten Jahr wollte ich dann mehr Platz haben, also habe ich mir das viereckige gemacht. Dann folgten einige Jahre wo ich einfach A5 Karteikarten genommen habe und dann auch noch alle in Klarsichtfolien gepackt (ist natürlich umweltmäßig ein no go).

2019 habe ich mir dann das erste Buch von Leuchtturm gekauft und war davon total begeistert. Einziger Nachteil, ich stelle die Bücher im folgenden Jahr immer auf und die Bücher stehen ganz schwer offen.

2021 habe ich dann die Ringbuchform von Sigel entdeckt und die sind im Moment perfekt für mich, lediglich die Punkte könnten ein bißchen besser zu sehen sein, wie bei denen von Leuchtturm.

Von Jahr zu Jahr verändert sich auch der Stil, man lernt dazu, welche Seiten man braucht oder nicht, was einen streßt. So habe ich irgendwann mal gedacht ich müßte so einen Key für das Wetter machen, das habe ich dann nicht lange durchgehalten, also ist es in den nächsten Büchern nicht mehr vorgekommen. Im ersten Jahr habe ich das Buch Jahreszeitlich gestaltet, dann habe ich mir Themen vorgenommen, Kunst, Filme und dieses Jahr Kinderbuchautoren.

Die ersten 3 Jahre habe ich das Futur Log über 4 Seiten gemacht und eigentlich festgestellt das ich die Seiten im laufe des Jahres kaum nutze. Daher habe ich dieses Jahr mal eine Variante probiert, nur über 2 Seiten, nur die Daten und dahinter habe ich noch ein bißchen Platz für Geburtstage oder feste Termine, das müßte mir eigentlich reichen. So hat man einfach auch einen besseren Überblick wie die Monate aufgeteilt sind und da ich vermute die Seite nun öfter zu nutzen habe ich am Rand Washi Tape angebracht, so findet man die Seite schneller.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes neue Jahr, mal sehen was es uns allen so bringt!

Dezember

Dieses Bild habe ich heute Morgen zufällig beim Walken gemacht. Ich finde in der Sonne sieht man irgendwie einen Engel, war für ein tolles Bild zum Abschluß des Jahres!

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