Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
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Die HP gibt es nun seit 2000, die Kinder sind Erwachsen und es gibt neue Interessante Dinge zu entdecken.

Mai

Marburg

Schon die Anfahrt nach Marburg ist irgendwie besonders. Wenn man von Weitem das Schloss oben auf dem Berg entdeckt, bekommt man direkt Lust, die Stadt zu erkunden.

Geparkt haben wir an der Uni auf einem Parkplatz – das war tatsächlich die günstigste Möglichkeit und außerdem auch noch ziemlich praktisch. Von dort aus konnte man gut in die Altstadt laufen.

 

Was man allerdings wissen sollte: Marburg ist definitiv nichts für Treppenmuffel. Die Stadt geht ordentlich bergauf und bergab, mit vielen kleinen Gassen, Stufen und steilen Wegen. Es gibt zwar auch Aufzüge, die Ober- und Unterstadt verbinden, aber wir sind meistens einfach gelaufen. Gerade dadurch entdeckt man ständig irgendwo wieder schöne Ecken, kleine Fachwerkhäuser oder tolle Ausblicke.

 

Wir sind den Grimm-Dich-Pfad entlanggeschlendert, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Überall tauchen kleine Hinweise auf die Brüder Grimm und ihre Märchen auf. Die Brüder Grimm haben nämlich in Marburg studiert und hier einige prägende Jahre verbracht.

 

Ganz ehrlich? Die Figuren und Skulpturen entlang des Weges könnten inzwischen mal ein kleines Update vertragen. Man merkt schon, dass sie nicht mehr ganz neu sind. Da wäre bestimmt noch Luft nach oben, um das Ganze etwas moderner und liebevoller zu gestalten. Trotzdem macht der Weg Spaß und ist eine schöne Möglichkeit, die Stadt kennenzulernen.

 

Gestartet haben wir an der Elisabethkirche. Die Kirche ist wirklich beeindruckend und zählt zu den wichtigsten gotischen Kirchen Deutschlands. Sie wurde zu Ehren der heiligen Elisabeth gebaut, die in Marburg gelebt und sich damals um Arme und Kranke gekümmert hat. Hier befindet sich auch der berühmte Schrein mit den Gebeinen der heiligen Elisabeth.

Leider wird die Kirche innen gerade renoviert, sodass man momentan nicht alles besichtigen kann. 

 

Besonders spannend fanden wir die sehr modern aussehende Orgel, die einen interessanten Kontrast zur alten Kirche bildet.

 

Und es lohnt sich auf jeden Fall auch, einmal außen um das Gelände der Kirche herumzugehen. Von dort hat man nochmal ganz andere Blickwinkel auf die Kirche und entdeckt viele schöne Details.

 

Rund um die Elisabethkirche stehen außerdem noch einige interessante Gebäude. Direkt daneben befindet sich zum Beispiel das ehemalige Deutschordenshaus, das früher zum Deutschen Orden gehörte und heute unter anderem von der Universität genutzt wird. Auch die alten Gebäude des ehemaligen Elisabethhospitals erinnern noch daran, dass die heilige Elisabeth hier Kranke und Bedürftige versorgt hat.

Weiter ging es dann durch das Gebäude der Universitätsbibliothek. Das Gebäude fanden wir wirklich spannend, denn es wirkt fast wie „ein Gebäude im Gebäude“. Die moderne Architektur mit den offenen Bereichen, Glasfronten und den unterschiedlichen Ebenen ist schon etwas Besonderes. Die Marburger Universitätsbibliothek gehört übrigens zur Philipps-Universität, die bereits 1527 gegründet wurde und damit zu den ältesten protestantischen Universitäten Deutschlands zählt.

 

Direkt vor der Bibliothek entdeckten wir dann noch eine ziemlich lustige Bank in Form einer Wippe. Wirklich eine witzige Idee und definitiv ein kleiner Hingucker.

 

Und dann ist man auch schon fast im Alten Botanischen Garten. Dort steht unter anderem der Fisch aus dem Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“, der ebenfalls Teil des Grimm-Dich-Pfades ist.

Weiter ging es dann zur Mauer am Steinweg. Dort erwartet euch der Wolf und die sieben Geißlein – na ja, genau genommen sind es erstmal nur sechs. Wenn ihr dann weiter durch die Straße schlendert, entdeckt ihr irgendwann an der Touristeninformation das siebte Geißlein im Uhrenkasten. Eine wirklich süße Idee.

 

Überhaupt befindet man sich dort schon in einer der schönsten Straßen Marburgs. Überall gibt es kleine, besondere Geschäfte, gemütliche Cafés und wunderschöne Fachwerkhäuser. Man sollte hier auf jeden Fall nicht einfach nur durchlaufen, denn an jeder Ecke gibt es wieder irgendetwas zu entdecken.

Weiter geht es irgendwann mit dem Froschkönig, der ebenfalls Teil des Grimm-Dich-Pfades ist. So läuft man Stück für Stück weiter durch die Altstadt und entdeckt immer wieder kleine Märchenfiguren und Details.

 

Kurz darauf kommt man zur Universitätskirche, an der sich Sterntaler befindet. Die Kirche solltet ihr euch auf jeden Fall auch von innen anschauen, denn sie hat eine wirklich wunderschöne und auffällige Decke.

 

Der Platz rund um die Kirche lädt außerdem wunderbar zum Verweilen ein. Dort stehen einige besondere Stühle und kleine Bücher- beziehungsweise Denkmalobjekte

Nun geht es weiter hinauf zum Marktplatz. Der ist wirklich wunderschön, auch wenn er oft sehr belebt ist. Hier steht das historische Rathaus mit seiner markanten Fassade und seinem Glockenspiel, und an einem der Häuser entdeckt man die Fliegen aus dem Märchen „Das tapfere Schneiderlein“.

 

Ein Stück weiter in Richtung Schlossberg findet man den Korb von Rotkäppchen. Dieser ist allerdings etwas versteckt und leider inzwischen auch beschädigt.

 

Dann beginnt der eigentliche Aufstieg zum Schloss. Es geht immer weiter bergauf, vorbei am Spiegel aus Schneewittchen, der sich gut in die Umgebung einfügt und deutlich sichtbar ist. Kurz bevor man ganz oben ankommt, entdeckt man noch den goldenen Schuh von Aschenputtel.

Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn oben angekommen wird man mit einem fantastischen Blick über Marburg belohnt.

Nach einer kurzen Pause ging es dann noch weiter hinunter an die Lahn. Dort ist es wirklich sehr gemütlich, direkt am Fluss entlang zu spazieren. Man kann hier auch Tret- und Ruderboote mieten. An diesem Tag war es allerdings schon sehr voll, und der Weg wird ohnehin auch von Radfahrern genutzt, sodass es insgesamt recht trubelig war.

 

Von fast überall in der Stadt aus sieht man den Kaiser-Wilhelm-Turm. Da wir noch Zeit und Lust hatten, sind wir später noch mit dem Auto hinaufgefahren. Von dort oben hat man ebenfalls einen tollen Blick über Marburg und die umliegende Landschaft.

 

Da es uns in Marburg insgesamt einfach zu voll war, haben wir beschlossen, wieder zurück in unsere Lodge zu fahren und dort zu essen. Schon am Vortag hatte uns das Essen dort sehr gut gefallen, und wir wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Am nächsten Vormittag waren wir noch etwa zwei Stunden im Botanischen Garten der Universität, etwas außerhalb von Marburg.

Ganz nett war es grundsätzlich schon, aber ehrlich gesagt wäre es ohne die blühenden Rhododendren vermutlich eher kein richtiger Ausflugshighlight gewesen. Die Gewächshäuser waren während unseres Besuchs leider geschlossen, und auch insgesamt wirkten die Beete teilweise etwas ungepflegt – da ist definitiv noch Luft nach oben.

Grundsätzlich ist die Anlage aber gut gedacht und hat schöne Bereiche. Besonders das Arboretum hat uns gut gefallen, mit vielen alten und beeindruckenden Bäumen. Auch der Farngarten war wirklich schön angelegt und hatte eine ruhige, fast verwunschene Atmosphäre.

Trotzdem bleibt am Ende der Eindruck, dass der Garten sein Potenzial noch nicht ganz ausschöpft. Für uns war es daher eher ein „einmal gesehen reicht“-Besuch, auch wenn einzelne Bereiche durchaus sehenswert sind.

Kleiner Ausflug nach Marburg – diesmal mit einem Auto von Stadtmobil. Damit ist man doch ein bisschen flexibler. Da wir erst ab 15 Uhr in unsere Unterkunft konnten, hatten wir unterwegs noch jede Menge Zeit. Unser erster Halt war deshalb Bad Nauheim – da wollte ich schon lange mal hin.

 

Bad Nauheim war Ende der 1950er-Jahre tatsächlich ein wichtiger Ort in Elvis’ Leben: Während seiner Zeit bei der US-Armee war er in Deutschland stationiert und wohnte zeitweise genau dort in der Villa Grunewald. In dieser Zeit lernte er auch seine spätere Frau Priscilla kennen. Noch heute erinnern viele Orte in der Stadt an seinen Aufenthalt – deshalb ist Bad Nauheim für Fans aus aller Welt ein kleines Pilgerziel geworden.

 

Die Stadt lebt spürbar von und mit Elvis. Bei „Frau Zuckerbrötchen“ habe ich vorab viele interessante Infos gefunden, die perfekt auf den Besuch eingestimmt haben. Geparkt haben wir so praktisch, dass wir ganz zufällig direkt an der Brücke mit der Elvis-Statue und der Bank vorbeikamen.

Dann ging es weiter zur Dankeskirche, die leider erst später öffnete. Anschließend machten wir noch einen Abstecher zur Elvis-Bushaltestelle und spazierten durch den wunderschönen Kurpark.

Oben am Kurhaus findet ihr dann den Elvis-Presley-Platz sowie das Hotel Villa Grunewald, in dem Elvis wohl einige Zeit verbracht hat. Davor steht auch eine Büste von ihm, an der Fans immer wieder kleine Erinnerungsstücke ablegen.

Natürlich versucht hier gefühlt jeder, ein kleines Stück vom Elvis-Kuchen abzubekommen. An allen Ecken blitzt euch der King entgegen – mal dezent, mal mit ordentlich Hüftschwung. Mal als Stadtführung, mal als Burger – und im Zweifel sogar auf dem Regenschirm. Aber ganz ehrlich: Es passt irgendwie einfach dazu. Und seien wir mal ehrlich – ein bisschen Elvis geht doch immer

Und schon seid ihr fast an der Burgpforte angekommen – genau dort entstand das Foto für das Plattencover „A Big Hunk O’ Love“.

Im Café Bienkorb soll es früher – und angeblich sogar heute noch – eine Schokoladentorte geben, die zu Elvis’ 24. Geburtstag gebacken wurde. In dem Haus in der Goethestraße 14 hat er nach seiner Zeit im Hotel Grunewald eine Weile gewohnt.

Schaut euch das Haus aber bitte nur aus der Ferne an – es ist ein ganz normales Wohnhaus. Und ich glaube, ich fände es auch nicht besonders lustig, wenn ständig Fans davor stehen würden.

Ihr habt ja sicher schon in den letzten Berichten gemerkt, dass ich ein Faible für diese außergewöhnlichen Ampeln habe. In Bad Nauheim gibt es nämlich nicht nur die Elvis-Ampel, sondern auch eine Kneipp-Ampel.

Dann ging es noch zu einem der fünf Gradierwerke in Bad Nauheim. Diese historischen Anlagen dienen heute der Gesundheit und Entspannung: Durch die herabrieselnde Sole entsteht eine salzhaltige Luft, die fast wie eine frische Meeresbrise wirkt.

 

Ganz in der Nähe befindet sich außerdem das Herzforschungsinstitut, das sich mit moderner Herz-Kreislauf-Forschung beschäftigt.

 

Der Sprudelhof ist aktuell leider wegen Sanierung geschlossen. Trotzdem bleibt er ein echtes Highlight – das größte geschlossene Jugendstilensemble Europas. Schon von außen sieht man, wie besonders die Anlage ist, und überall stecken diese kleinen Details, die man beim zweiten Blick erst richtig entdeckt.

Wer Lust hat, kann in Bad Nauheim auch einfach einen Jugendstil-Rundgang machen und noch mehr davon aufspüren – die Stadt ist voll davon und wirkt an vielen Ecken wie ein kleines Zeitreise-Set.

Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, haben wir noch einen kurzen Halt in Butzbach gemacht.

Butzbach ist eine hübsche kleine Altstadt mit richtig viel Fachwerk-Charme. Besonders schön ist der Marktplatz, der von alten, gut erhaltenen Fachwerkhäusern eingerahmt wird.

Die Markuskirche in Butzbach steht etwas erhöht in der Altstadt und prägt mit ihrer schlichten, historischen Optik das Stadtbild.

Der Turm an der Stadtmauer heißt Saaleturm. Er ist ein Rest der alten Befestigung und erinnert daran, dass Butzbach früher eine richtige kleine Festungsstadt war.

 

Sehenswert sind auch die Schwibbogenhäuser in der Stadtmauer. Das sind richtig besondere Wohnungen, die direkt in bzw. auf die alte Stadtmauer gebaut sind – mit diesen typischen Bögen, die man schon von außen gut erkennt.

Und das Verrückte: Da wohnen tatsächlich ganz normale Leute drin. Eine der Wohnungen kann man sogar als Ferienwohnung mieten – also einmal „wohnen in der Stadtmauer“ inklusive mittelalterlichem Flair.

Da wir in Marburg kein Hotel mehr bekommen haben, sind wir nach Gladenbach ausgewichen und haben dort in den Jeddelohs Lodges übernachtet – ein echter Glücksgriff.

Mir war gar nicht klar, dass Marburg so ein Touristen-Hotspot ist. Umso entspannter war es, abends dem Trubel zu entkommen und in unserem kleinen, gemütlichen Häuschen zur Ruhe zu kommen. Auch das Essen im dazugehörigen Restaurant war richtig gut.

Wer also mal eine kleine, feine Auszeit sucht, ist dort wirklich bestens aufgehoben – kann ich nur empfehlen.

April

Tag 3

Heute sind wir wieder an den Landungsbrücken gestartet und haben uns auf den Weg in Richtung Dietmar-Koel-Straße gemacht. Dort stehen gleich vier skandinavische Seemannskirchen, die man auf den ersten Blick fast gar nicht erwartet.

Die Kirchen – jeweils aus Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark – sind kleine, aber sehr besondere Anlaufstellen für Seeleute und Reisende aus den jeweiligen Ländern. Sie bieten nicht nur einen Ort der Ruhe mitten in der Stadt, sondern auch ein Stück Heimat für alle, die sonst lange auf See unterwegs sind.

 

Die Straße ist gleichzeitig auch die Hauptachse durch das Portugiesenviertel – ein Viertel, das mit seinen vielen Restaurants, kleinen Läden und dem entspannten Flair einen ganz eigenen Charakter hat.

Mein persönliches Highlight war der Laden von Frank Bürmann, wo ich mich direkt in ein T-Shirt mit Möwenmotiv verliebt habe und es natürlich auch gekauft habe. Es gibt dort aber noch so viele andere tolle Sachen – wirklich kreativ, oft mit maritimen Motiven und einem Augenzwinkern gestaltet. Wenn ihr also mal dort seid, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.

Dann kommt man zum Wahrzeichen von Hamburg – dem Michel, also der St. Michaelis Kirche. Ein Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall: Die helle, beeindruckende Innenausstattung wirkt überraschend offen und freundlich, und je nach Lust und Laune kann man auch den Turm besteigen und einen tollen Blick über die Stadt genießen.

Direkt gegenüber soll es außerdem den angeblich besten Labskaus der Stadt geben – perfekt für alle, die das klassische norddeutsche Gericht einmal probieren möchten.

Nächstes Ziel ist dann der Krayenkamp bzw. Kreyenkamp in der Nähe des Michel, wo man bei Hausnummer 10 auf die Krameramtsstuben trifft. Und hier unbedingt einmal in den Hinterhof gehen – das ist wirklich ein kleines Juwel mitten in der Stadt. Die alten Fachwerkhäuser mit ihren schmalen Gassen wirken fast wie aus einer anderen Zeit und sind einfach wunderschön.

Es handelt sich dabei um Hamburgs älteste erhaltene geschlossene Reihenhaussiedlung, ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert. Früher lebten hier die Witwen der Kramer (also Kaufleute), heute sind die Häuser liebevoll erhalten und teilweise kleine Läden oder Museen.

Jetzt laufen wir wieder Richtung Speicherstadt, mit einem Zwischenstopp in der Deichstraße. Hier stehen die letzten zusammenhängenden Bürgerhäuser der Altstadt – mit ihren schmalen Fassaden und den historischen Details bekommt man richtig ein Gefühl dafür, wie Hamburg früher einmal ausgesehen hat.

Wenn man dann durch die kleinen Gassen Richtung Nikolaifleet geht, wird es nochmal besonders spannend: Hier kann man bei Ebbe und Flut den deutlichen Wasserstandsunterschied im Fleet richtig gut sehen. Je nach Tide wirkt das Wasser mal ruhig und hoch, mal deutlich zurückgezogen – ein schönes Beispiel dafür, wie stark Hamburg vom Gezeitenwechsel geprägt ist.

Nun laufen wir noch ein bisschen durch die Speicherstadt, um uns das Wasserschlösschen und das Fleetschlösschen anzuschauen. Beide wirken fast ein bisschen wie aus einer anderen Zeit und passen perfekt in diese besondere Kulisse aus Kanälen und Brücken.

Ich liebe dieses Flair zwischen den Backsteinbauten einfach – die roten Fassaden, die kleinen Wasserläufe und die vielen Brücken haben etwas total Ruhiges und gleichzeitig Beeindruckendes.

Dann fahren wir mit der Bahn nochmal zum begrünten Bunker. Diesmal gibt es zum Glück keine lange Schlange, und wir gehen direkt hoch.

Und es hat sich wirklich gelohnt: Der Bunker ist heute viel mehr als nur ein historisches Gebäude. Innen gibt es Restaurants, Veranstaltungsflächen und sogar ein Hotel – alles modern in die alte Bausubstanz integriert.

Das absolute Highlight ist aber die Aussicht von oben. Die ist wirklich beeindruckend und nochmal ganz anders als der Blick von der Elbphilharmonie.

Tja, und dann kam mein persönliches Highlight des Tages: Da es ein besonderer Anlass war, hatten wir einen Tisch in der Bullerei reserviert – dem Restaurant von Tim Mälzer.

Und ich hatte ehrlich gesagt überhaupt nicht damit gerechnet, ihn selbst zu sehen. Wir gehen rein, und ich laufe tatsächlich direkt auf ihn zu – ups! ?

Tolles Lokal, mega leckeres Essen und insgesamt eine richtig entspannte Atmosphäre. Ich fand es super sympathisch, dass er dort ganz normal zwischen den Gästen herumläuft und alles mit im Blick hat.

Natürlich habe ich mich nicht getraut, nach einem Foto zu fragen – im Nachhinein ärgert man sich ein bisschen, aber in dem Moment war die Hemmschwelle einfach zu groß.

Wir werden auf jeden Fall nochmal hingehen, wenn wir wieder in Hamburg sind. Und wer weiß – vielleicht hat man ja nochmal Glück.

So hat die Hamburg-Reise einen wirklich tollen Abschluss gefunden. Und ganz ehrlich: Wir kommen wieder, denn es gibt noch so viel zu entdecken.

Tag 2:

Heute ging’s zuerst mit der Fähre 62 los – die könnt ihr ganz entspannt mit dem normalen Tages­ticket für Bus und Bahn nutzen. Unser Ziel: Finkenwerder. Mit ein bisschen besserer Vorbereitung hätten wir dort direkt in die nächste Fähre umsteigen und weiter bis Blankenese fahren können – aber na ja, man lernt ja nie aus.

Also sind wir einfach wieder zurück und am Museumshafen Övelgönne ausgestiegen. Von dort aus sind wir ein Stück am Elbstrand entlanggelaufen – richtig schön – bis zum „Alten Schweden“.

Der „Alte Schwede“ ist übrigens ein riesiger Findling aus Granit, der während der Eiszeit aus Skandinavien hierher transportiert wurde. Entdeckt wurde er erst 1999 bei Baggerarbeiten in der Elbe. Mit rund 217 Tonnen ist er einer der größten Findlinge Deutschlands – ziemlich beeindruckend, wenn man direkt davorsteht.

Zurück ging’s dann oben entlang, vorbei an den vielen alten Kapitäns- und Lotsenhäusern mit ihren liebevoll gepflegten Gärten – echt ein Highlight für sich.

An der Strandperle, quasi der Mutter aller Beachclubs in Hamburg, haben wir dann noch eine kleine Pause eingelegt. Und ganz ehrlich: Hier sitzt man einfach perfekt – mit Blick auf die Kräne, die Elbe und die vorbeiziehenden Schiffe. Ich könnte da locker Stunden verbringen.

Dann ging es mit der Fähre wieder zurück – mit einem richtig tollen Blick auf die Elbphilharmonie inklusive. Diesmal sind wir schon an der Fischmarkthalle ausgestiegen, denn wir wollten uns unbedingt den Schellfischposten anschauen – wir sind nämlich große Fans von „Inas Nacht“.

Reingeschafft haben wir es allerdings nicht, weil alles belegt war. Kein Wunder, der Laden ist wirklich ziemlich klein und entsprechend schnell voll. Aber auch von außen hat es sich absolut gelohnt, mal dort vorbeizuschauen.

Direkt davor steht übrigens auch noch das Denkmal von Popeye und Olivia

Mit dem Bus ging es weiter nach St. Pauli. Zuerst haben wir in der Hein-Hoyer-Straße das Graffiti vom „Blonden Hans“, also Hans Albers, gesucht.

Von dort kommt man quasi automatisch über die Große Freiheit auf die Reeperbahn. Tja, was soll ich sagen: Tagsüber wirkt das Ganze eher schmuddelig, ein bisschen dreckig und stellenweise fast wie ausgestorben – auch der Geruch ist nicht gerade einladend.

Aber: Man merkt schon, dass dieser Ort zwei völlig unterschiedliche Gesichter hat. Abends, mit den vielen Lichtern und dem ganzen Trubel, sieht das natürlich ganz anders aus. Der Lebensgefährte meiner Schwester hat dort eine Tour gemacht, während wir im Musical waren, und war total begeistert.

Ich selbst stehe dem Viertel ehrlich gesagt etwas zwiegespalten gegenüber. Es hat definitiv seinen eigenen Charakter und gehört irgendwie zu Hamburg dazu – aber es ist eben auch nicht unbedingt der Ort, an dem ich mich länger aufhalten würde.

 

Und mitten in diesem ganzen Trubel entdeckt man dann plötzlich die schöne St. Joseph-Kirche – ein ruhiger, fast schon unerwarteter Kontrast zur lauten Umgebung drumherum.

Wenn man aus der Großen Freiheit rauskommt, steht man direkt auf dem Beatles-Platz. Der erinnert an die frühen 60er, als die Beatles hier in Hamburg gespielt haben – quasi ein kleiner Startpunkt ihrer Weltkarriere. Die runde Form und die Silhouetten im Boden sind echt schön gemacht.

Ein Stück weiter geht’s zum Hans-Albers-Platz, wo natürlich auch seine Statue steht – passt einfach perfekt hierher.

Und mittendrin: die berühmte Davidwache. Die kleine Polizeistation ist irgendwie genauso Kult wie die Reeperbahn selbst und gehört hier einfach dazu.

Danach kommen auch schon die ganzen bekannten Theater wie das St. Pauli Theater oder das Schmidt Tivoli – man merkt sofort, dass hier abends richtig was los ist.

In der Hausbar vom Schmidt Theater haben wir dann noch eine schöne kleine Pause eingelegt – genau der richtige Ort, um kurz durchzuatmen und das Ganze ein bisschen auf sich wirken zu lassen.

Direkt in der Nähe fallen auch die „Tanzenden Häuser“ ins Auge – die schiefen Fassaden sehen aus, als würden sie sich tatsächlich bewegen. Ein ziemlich cooler Hingucker und irgendwie typisch St. Pauli.

Ich wäre ja total gern in die Panik City von Udo Lindenberg gegangen, aber ausgerechnet an den Tagen, an denen wir da waren, gab es keine Karten mehr. Echt schade – aber hey, ein perfekter Grund, nochmal wiederzukommen.

Nach einer kurzen Pause im Hotel ging es dann wieder los – diesmal mit dem Schiff zum Michael-Jackson-Musical. Schon die Fahrt dorthin war wieder ein Highlight, mit einem ganz anderen Blick auf die Elbphilharmonie vom Wasser aus.

Und das Musical selbst? Einfach toll. „MJ – Das Michael Jackson Musical“ zeigt nicht nur seine größten Hits, sondern gibt auch spannende Einblicke in sein Leben und seine Karriere. Die Show ist richtig energiegeladen, mit beeindruckenden Choreografien und natürlich ganz viel Musik, die man sofort mitsingt.

Super gut gefallen hat mir auch der Bereich im Foyer – dort gab es einige Ausstellungsstücke und Bilder zu sehen, besonders die Kunstwerke aus alten Schallplatten fand ich richtig kreativ und passend zum Thema.

Tag 1:

Nach einem richtig tollen Frühstück ging es für uns als erstes zur Elbphilharmonie, um auf die Aussichtsterrasse zu kommen. Es gibt dort ein kleines Ticket-Häuschen, an dem man sich anstellt – die Tickets sind aber kostenlos. Manchmal sollen die Schlangen ziemlich lang sein, aber wir hatten Glück, weil wir so früh am Morgen da waren. Schon die Fahrt mit den Rolltreppen ist ein Erlebnis für sich, und oben angekommen ist die Aussicht einfach mega. Ein Konzert dort zu hören wäre bestimmt auch etwas ganz Besonderes gewesen, aber an unseren Tagen war leider nichts verfügbar bzw. alles schon ausverkauft.

Wieder unten angekommen sind wir den Kaiserkai entlanggelaufen bis zu den Magellan-Terrassen. Dort findet ihr teppichähnliche Bodenelemente, die an den Teppichhandel in der Speicherstadt erinnern sollen. Von hier aus habt ihr nochmal einen richtig tollen Blick auf die Elbphilharmonie.

Weiter geht’s durch den Sandtorpark zur Astor Filmlounge – ein richtig tolles Kino mit super bequemen Sitzen, Cocktails und Fingerfood direkt am Platz. Von hier aus kommt ihr zum Überseeboulevard, der Einkaufsstraße der HafenCity, mit einer kleinen Freiluft-Galerie. Ich weiß nicht, ob die Bilder dort immer ausgestellt sind, aber ich fand es total schön, daran entlangzuschlendern und sie anzuschauen. Kurz darauf kommt ihr dann zum Denkmal von Störtebeker.

Wenn ihr über die Brücke geht, steht ihr direkt vor dem Internationalen Maritimen Museum – ein tolles Gebäude mit einer goldenen Schiffsschraube davor.

In der Shanghaiallee 20 findet ihr außerdem ein beeindruckendes Mural: Es zeigt ein riesiges, fotorealistisches Porträt von Uwe Diercks (†2020).

Ich musste mich natürlich erstmal schlau machen, wer Uwe Diercks eigentlich war. Dabei habe ich herausgefunden, dass er der dienstälteste Verkäufer des Straßenmagazins „Hinz&Kunzt“ war und in Hamburg eine echte bekannte Persönlichkeit. Ganze 27 Jahre lang hat er das Magazin rund um das Rathaus verkauft und gehörte damit fest zum Stadtbild.

Kurz darauf landet man quasi automatisch im Westfield-Einkaufszentrum in der HafenCity. Ziemlich beeindruckend – eigentlich sind wir im Urlaub gar nicht so die Shopping-Typen, aber hier mussten wir einfach mal durchlaufen. Es gibt auch viele richtig schöne Cafés und Restaurants, vor allem die riesigen Franzbrötchen sind der Wahnsinn. Oben findet man ein Kino und jede Menge Food-Spots. Und was unterwegs echt Gold wert ist: saubere Toiletten – ist ja auch nicht immer selbstverständlich.

Geht man auf der anderen Seite wieder raus, steht man direkt an der Elbe. Dort kann man sich wunderbar auf die Treppen setzen und noch eine kleine Pause mit Blick aufs Wasser einlegen.

Von hier ging es mit der U-Bahn weiter an die Alster. Diese Gegend haben wir bei diesem Besuch ein bisschen vernachlässigt. Die Alsterarkaden sind aber wirklich sehr schön anzusehen. Von hier aus kommt man auch zur Mellin-Passage – sie ist die kleinste und zugleich älteste Passage Hamburgs.

Gegenüber steht man dann auch direkt vor dem Hamburger Rathaus. Das beeindruckende Gebäude stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde im Stil der Neorenaissance erbaut. Besonders auffällig ist die prunkvolle Fassade mit ihren vielen Figuren und Verzierungen – insgesamt stehen dort 20 Kaiser-Statuen.

Im Inneren gibt es über 600 Räume (mehr als im Buckingham Palace!) und noch heute ist das Rathaus Sitz von Senat und Bürgerschaft der Stadt.

Unser nächstes Ziel war das Levantehaus – schon von außen ein echter Hingucker, vor allem wegen der vielen liebevollen Tierskulpturen. Das historische Kontorhaus stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und spiegelt Hamburgs große Zeit als Handelsmetropole wider. Die Tierfiguren stehen dabei symbolisch für die weite Welt und die internationalen Handelsbeziehungen von damals.

Heute geht es hier deutlich entspannter zu: kleine, feine Shops, hübsche Cafés und eine richtig schöne, fast ein bisschen elegante Atmosphäre laden zum Bummeln ein. Wir haben im Café Roncalli im Levantehaus eine Pause eingelegt – genau der richtige Ort, um kurz die Füße auszuruhen und das Ganze auf sich wirken zu lassen.

Von hier ging es mit der Bahn weiter zum begrünten Bunker. Hoch sind wir diesmal nicht – das haben wir uns für einen anderen Tag aufgehoben, davon erzähle ich euch noch. Rundherum war es nämlich ziemlich voll, was auch am Hamburger Dom lag, der gerade stattfand.

Auf der Suche nach dem Street-Art-Bild mit dem Seemann im Innenhof der Lippmannstraße 59 sind wir noch am Kilimanschanzo vorbeigekommen. Der ehemalige Hochbunker liegt mitten im Florapark zwischen Schulterblatt und Lippmannstraße und wurde zu einer Kletterwand umfunktioniert. Mit seinen rund 26 Metern Höhe kann man ihn auf zwei Seiten bis zu etwa 24 Meter hoch beklettern – ziemlich beeindruckend und definitiv ein spannender Spot mitten im Schanzenviertel.

Nun war es endlich Zeit, etwas zu futtern – und dafür hatte ich mir das Underdocks rausgesucht, das praktischerweise auch gleich hier in der Ecke liegt. Das kleine, ziemlich angesagte Lokal ist vor allem für seine kreativen Hotdogs bekannt, die oft mit ausgefallenen Toppings daherkommen. Dazu gibt’s eine gute Auswahl an Drinks und Beilagen – perfekt für eine entspannte Pause nach dem vielen Herumlaufen.

Uns hat es auf jeden Fall richtig gut gefallen, und das Essen war wirklich lecker – genau das Richtige, wenn man Lust auf unkompliziertes, aber besonderes Streetfood hat.

Nach einer kurzen Pause im Hotel ging es weiter zu Harry Potter und das verwunschene Kind im Hamburger Großmarkt – was für ein Theater!

Die Show ist wirklich ein Erlebnis für sich: Die aufwendigen Bühnenbilder, überraschenden Szenenwechsel und die beeindruckenden Spezialeffekte machen die Geschichte unglaublich lebendig. Man hat teilweise wirklich das Gefühl, mitten in der Zauberwelt zu sitzen – alles wirkt so fließend und magisch inszeniert, dass man kaum hinterherkommt mit Staunen.

Gerade die Mischung aus Schauspiel, Licht, Sound und diesen cleveren Bühnentricks sorgt dafür, dass die Magie von Harry Potter richtig greifbar wird. Insgesamt einfach mega cool und ein absoluter Highlight-Abend.

 

So ging ein echt spannender und aufregender Tag in Hamburg schließlich zu Ende – entspannt an der Hotelbar bei einem letzten Drink.

Diesmal ging es für vier Tage nach Hamburg – wir waren schon ewig nicht mehr dort, und ich liebe diese Stadt einfach. Umso schöner war es, endlich wieder hinzufahren. Ich glaube, das letzte Mal waren wir 2008 dort, also wurde es wirklich Zeit für ein Wiedersehen.

 

Die Anreise war ganz entspannt mit dem Zug, ganz ohne Stress. Direkt am Bahnhof kann man in der Wandelhalle die „Alltagsmenschen“ von Laura und Christel Lechner entdecken – eine besondere Figurengruppe mit dem Titel „Das Tor zur Welt“, zu der auch der Mann mit dem Koffer gehört.

 

Vom Bahnhof aus sind wir etwa 25 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, dem Noxy, im Stadtteil Hammerbrook gelaufen. Allerdings war dieser erste Eindruck nicht ganz so schön: Auf dem Weg haben wir ziemlich viel Schmutz und auch einiges an Elend auf den Straßen gesehen, was mich schon ein bisschen nachdenklich gestimmt hat.

 

Im Hotel angekommen, hat sich das Bild dann aber komplett gewandelt. Das Noxy hat uns sofort überzeugt: ein wirklich schönes, gemütliches Zimmer, angenehm ruhig gelegen, sodass man nach einem langen Tag perfekt abschalten konnte. Das Frühstück war richtig lecker und ließ keine Wünsche offen – genau das, was man für einen guten Start in den Tag braucht. Abends konnten wir den Tag dann ganz entspannt in der hoteleigenen Bar ausklingen lassen, was wir sehr genossen haben. Besonders hervorheben muss man auch das super freundliche Personal, bei dem man sich direkt willkommen gefühlt hat.

Alles in allem war es ein rundum gelungener Aufenthalt mit vielen schönen Momenten – und ich kann das Hotel wirklich nur empfehlen.

Für den ersten Tag hatten wir uns nichts Großartiges mehr vorgenommen – es war schließlich schon später Nachmittag. Also haben wir uns ganz unkompliziert ein Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel geholt und sind zu den Landungsbrücken gefahren.

 

Dort ging es am Freitagnachmittag ordentlich rund: viele Gruppen unterwegs, einige Junggesellenabschiede und insgesamt ziemlich viel Trubel. Das war erst mal ein kleiner Kontrast, an den ich mich kurz gewöhnen musste.

 

Wir haben uns dann aber einfach treiben lassen und sind ganz entspannt Richtung Speicherstadt gelaufen. Der Weg dorthin hat richtig Spaß gemacht – überall Schiffe, dieses typische Hafenfeeling und immer wieder schöne Ausblicke auf die Elbphilharmonie.

 

Unterwegs sind wir auch an einem Ort vorbeigekommen, den wir direkt erkannt haben: Die historische Hafenpolizeiwache an der Kehrwiederspitze dient in unserer Lieblingsserie „Notruf Hafenkante“ als Polizeikommissariat PK 21 – das war schon ein kleines Highlight für uns.

 

In der Speicherstadt selbst gibt es ja unglaublich viel zu entdecken: vorbei am Miniatur Wunderland, dem Dungeon, einer tollen Kaffeerösterei, dem Gewürzmuseum und vielen weiteren spannenden Ecken. Die Museen haben wir diesmal allerdings ausgelassen – dafür war bei diesem Besuch einfach zu wenig Zeit und unser Fokus lag eher darauf, die Atmosphäre zu genießen und ein bisschen durch die Stadt zu schlendern.

Von dort aus sind wir ganz gemütlich weiter in Richtung Innenstadt gelaufen.

Das Einzige, was wir für diesen Tag fest eingeplant hatten, war unser reservierter Tisch im „Ahoi“ von Steffen Henssler. Darauf hatten wir uns schon im Vorfeld richtig gefreut.

Uns hat es dort wirklich super gefallen: eine entspannte, lockere Atmosphäre, genau die richtige Mischung aus lebendig und gemütlich. Das Essen war richtig lecker, frisch und qualitativ top – man merkt einfach, dass hier ein durchdachtes Konzept dahintersteckt.

Weil der Abendhimmel an dem Tag einfach richtig schön war, sind wir später nochmal zu den Landungsbrücken gefahren und dort noch ein bisschen rumgelaufen.

Abends hat das Ganze nochmal einen ganz anderen Vibe – das Licht, die Elbe, die Schiffe… irgendwie total entspannt und gleichzeitig richtig beeindruckend. Wir sind einfach ein bisschen herumgeschlendert, haben den Moment genossen und gar nicht viel gemacht.

Es ist dort einfach immer wieder schön.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wandersteine hatte ich für unseren Hamburg Trip vorbereitet. Mal sehen ob sie jemand findet.

 

 

 

 

 

 

Dieses handgefertigte Kärtchen entstand anlässlich eines 60. Geburtstags.

 

 

Neulich brauchte ich spontan eine Gute-Besserungs-Karte. Also hab ich einfach zur kreativen Notlösung gegriffen – und eine Schildkröte gemalt. Warum? Gute Frage. Aber hey, sie war langsam, entspannt und irgendwie genau die richtige Botschafterin für „Werd in deinem Tempo wieder gesund“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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