Heike`s Stempel und Bastelstube.....Reisen und das Leben genießen
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Hallstatt/ Graz/

Hallstatt Mai 2024

Auf dem Weg nach Slowenien, ging es für uns erstmal nur bis Hallstatt, irgendwie bin ich durch Zufall im Fernsehen darauf aufmerksam geworden.

Hallstatt ist ein malerisches Dorf in Österreich, das am Ufer des Hallstätter Sees liegt und von steilen Bergen umgeben ist. Es ist bekannt für seine atemberaubende Schönheit, die historische Salzbergwerk, die prähistorischen Gräber und die charmanten bunten Häuser. Bei einem Besuch in Hallstatt kann man durch die engen Gassen schlendern, die traditionellen Handwerksläden besuchen und die herrliche Aussicht auf den See genießen.

Es ist irgendwie schon wirklich kitschig und natürlich auch sehr touristisch, außerdem Autofrei, wenn  ihr nicht ganz früh da seit könnt ihr Pech mit dem Parken haben. Wir waren gegen Mittag da und es waren schon nur noch Plätze auf dem Parkplatz Nr.4 frei, von da läuft man schon mal 20 Min. ins Dorf, an der Straße entlang, allerdings immer mit Blick auf den See. Man kommt sich auf dem Weg ein bißchen so vor wie auf dem Weg zu einem Konzert und Fußballspiel, alle haben das gleiche Ziel.

Natürlich ist es schön durch die kleinen Gässchen zu schlendern und wer mich kennt, weiß das ich auch gerne schon mal einen Friedhof besichtige. Der in Hallstatt liegt besonders schön und die Geschichte vom Beinhaus fand ich auch sehr interessant.

Ein absolutes Highlight ist die Fahrt mit der Seilbahn auf den Salzberg, von wo aus man einen spektakulären Blick über das Dorf und die umliegende Landschaft hat. Hier oben ist dann auch noch das Salzbergwerg, aber dafür hat uns dann die Zeit nicht mehr gereicht.

Da in Hallstatt die Preise für Übernachtungen mega teuer waren, haben wir uns ein Hotel ein bißchen weiter weg gesucht. Das Cooee Alpin Hotel, wir hatten ein sehr schönes Zimmer, mit tollem Ausblick. Abends konnte man noch Buffett dazu buchen, Buffett ist nicht immer so unser Ding, aber es war okay, ebenso das Frühstück.

Graz

Es ging für uns weiter nach Graz, was für eine schöne Stadt, nicht zu groß, man kann gut alles zu Fuß erlaufen und nach dem Touristen Wahnsinn in Hallstatt, so schön entspannt!

Zuerst ging es für uns an der Murinsel vorbei zum Schloßberg. Die Murinsel ist eine künstliche Insel in der Mur, die von dem Architekten Vito Acconci entworfen wurde. Sie ist ein architektonisches Meisterwerk und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Auf der Insel befindet sich ein Café und eine Veranstaltungsfläche, die regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird.

 

Auf den Schloßberg sind wir mit der Schloßbergbahn hochgefahren, von oben hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Oben angekommen, kann man die historische Uhrturm, die Kasematten und den Glockenturm besichtigen. In den Kasematten ist wohl ein Theater, ist bestimmt toll dort mal eine Aufführung zu sehen.

Man kann sich eine ganze Weile dort oben aufhalten, weil es doch einiges zu entdecken gibt, runter ging es dann über die Treppen.

Dann haben wir uns ein bißchen treiben lassen durch die Altstadt von Graz. Die historische Altstadt von Graz mit ihren engen Gassen, charmanten Plätzen und vielen gemütlichen Cafés und Restaurants. Vorbei am Dom, der wunderschön von innen ist und nicht vergessen nebenan ins Mausoleum zu gehen, das ist noch viel beeindruckender als der Dom. Die Burg mit der Doppelwendeltreppe ist auch auf jeden Fall ein Besuch wert.

Vorbei an der Marienstatue, das bemalte Haus, Glockenspiel um 11, 15 und 18 Uhr kommt das Trachtenpärchen raus und dreht sich zur Musik. Das Kunsthaus Graz, ein futuristisches Kunst- und Ausstellungszentrum, das auch als "Friendly Alien" bekannt ist.

Das Luegghaus mit seiner Stuckfassade, sowie das Rathaus.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten und eine kleine Pause gemacht haben, sind wir nochmal losgezogen. Vorbei am Opernhaus mit der Stahlskulptur "Lichtschwert" daneben. Der Innenhof vom Landhaushof ist auch sehr schön und dann fehlte noch das schönste Modehaus Österreichs "Kastner & Öhler", von der Dachterasse im 6.Stock hat man einen fantastischen Blick auf den Uhrtum und die Stadt.

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© Heike Boden