Normalerweise haben ja so die meißten Familien alte überlieferte Rezepte, wir auch, die hat meine Mutter schon gemacht, ebenso wie ihre Mutter und die wird es bei uns auch jedes Jahr geben. Aber ich probiere eben gerne auch immer mal was Neues aus und so kommen jedes Jahr ein paar Neue dazu. Manche sind gut und werden öfter gemacht, einige sind nur "Eintagsfliegen".
Diese Ingwerplätzchen durfte ich neulich bei einer Freundin probieren – mega lecker! Natürlich musste ich sie sofort nachbacken. Ich habe sie diesmal in
Stäbchenform gemacht, was super funktioniert hat und richtig hübsch aussieht.
Das Rezept findet ihr hier.
Kokos-Schneekugeln
Für unsere Kokos-Schneekugeln werden zuerst 120 g Macadamianüsse fein gehackt und in einer Pfanne ohne Öl kurz angeröstet. Dann 80 g weiße Schokolade fein hacken.
Anschließend 230 g Butter, 70 g Puderzucker, 2 TL Vanilleextrakt, ½ TL Salz und 280 g Mehl gut miteinander vermengen. Die gerösteten Nüsse und die Schokolade unter den Teig heben und diesen danach kühl stellen.
Außerdem braucht ihr noch 100 g Feigenkonfitüre und 40 g Kokosraspeln zum Wälzen.
Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen, eine kleine Delle hineindrücken, eine Messerspitze Feigenkonfitüre hineingeben und die Kugel wieder verschließen. Die Kugeln in den Kokosraspeln wälzen und bei 180 °C etwa 12 Minuten backen. Das Rezept ist aus der Zeitung Adventsbacken.
Schokoladen-Kokos-Kugeln
Für diese kleinen Genusskugeln 250 g Milchmädchen mit 230 g Kokosflocken gründlich vermischen. Aus der Masse kleine Kugeln formen.
Für den Teig:
200 g Butter, 200 g Zucker, 1 EL Vanillezucker, 1 Ei, 350 g Mehl, 50 g Backkakao und 1/2 TL Zimt zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig anschließend gut kalt stellen.
Danach kleine Kugeln formen, jeweils auf etwa 3–4 cm flachdrücken und eine der vorbereiteten Kokoskugeln in den Teig setzen. Anschließend den Teig wieder vorsichtig darum schließen – und schon sind die gefüllten Schoko-Kokos-Kugeln bereit fürs Backen!
Bei 180 °C etwa 20 Minuten backen. Anschließend nach Belieben mit Kuvertüre verzieren und mit Kokosraspeln bestreuen
Zutaten:
200 g Mehl
200 g Puderzucker
1 EL Vanillezucker
Abgeriebene Schale einer Bio-Orange
3 Eier
320 g Mehl (zusätzlich)
Orangenmarmelade
Zartbitter-Kuvertüre
Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und kirschkerngroße Tupfen mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen.
Bei 180 °C etwa 10 Minuten backen und anschließend vollständig auskühlen lassen.
Die Hälfte der Plätzchen mit Orangenmarmelade bestreichen und jeweils ein zweites Plätzchen daraufsetzen.
Zum Schluss die Hälfte der Oberseite jedes Plätzchens mit Zartbitter-Kuvertüre bestreichen.
Die Baci und die Dama gehören bereits seit einigen Jahren fest zu unserem Sortiment. Das Rezept findet ihr hier.
Für 40 Zimthörnchen braucht ihr:
Teig:
30 g Butter, 30 g Frischkäse (abgetropft), 1 Prise Salz, 45 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 1/2 Eigelb, 100 g Mehl.
Füllung:
20 g Butter, 2,5 TL Zimt, 35 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker.
Außerdem:
1/2 Eigelb + 1 TL Milch.
Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen, Bleche mit Papier auslegen.
Teig aus allen Zutaten kneten und kalt stellen.
Füllung anrühren.
Teig halbieren, jeweils dünn rund ausrollen, mit Füllung bestreichen (1 cm Rand frei).
In 16 Stücke schneiden, von der breiten Seite aufrollen.
Hörnchen mit Eigelb-Milch-Mix bestreichen.
8–10 Min. goldgelb backen – nicht zu lang, sonst werden sie hart.
Tipp: Statt Zimt geht auch super eine Schicht fertiger Mohnfix!
Die nächste Sorte, die bestimmt einen Platz in unserem privaten Plätzchensortiment bekommt, sind die Walnuss-Makronen-Stäbchen – entdeckt in der Zeitschrift Landbäckerei Spezial.
Für diese feinen Plätzchen braucht man:
200 g Marzipanrohmasse, 1 Eiweiß, 75 g Zucker, 3 Tropfen Bittermandelaroma, 100 g gemahlene Walnüsse und ein bisschen dunkle Kuvertüre zum Verzieren.
Alles gut miteinander vermengen, zu langen Rollen formen und etwa 5 cm lange Stangen abschneiden. Bei 180 °C ca. 12 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Nach dem Abkühlen die Enden mit Kuvertüre verzieren – oder nur eine Seite, das ist praktischer zum Anfassen.
Pekannuss-Makronen aus der Zeitschrift Adventsbacken. Hier kommt das Rezept:
200 g Pekannüsse (fein mahlen)
ca. 35 ganze Pekannüsse zum Verzieren
200 g Puderzucker
2 Eier
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
100 g Zartbitterschokolade (klein gehackt)
Schokoglasur
Alles vorsichtig miteinander vermengen. Kleine Teighäufchen aufs Backblech setzen und leicht flachdrücken.
Bei 160 °C Umluft ca. 15 Minuten backen.
Nach dem Abkühlen mit Schokoglasur verzieren und jeweils eine ganze Pekannuss daraufsetzen.
Ich habe diese auf Instagram bei Tortentine entdeckt.
Was soll ich sagen sie sind ein Gedicht und werden in die Liste der Plätzchen aufgenommen. Ich hatte noch ein Tütchen Salted Carmel da und habe das noch zu den Nüssen gegeben. Jetzt haben die Kekse
so einen leicht salzigen Geschmackt, echt lecker und machen auf optisch auf dem Teller was her!
Ich glaube Lebkuchen werde ich nach dem Rezept keine mehr kaufen, die sind so lecker. Ich habe jetzt mal ein paar pur gelassen ein paar mit Puderzucker und einige mit Schokolade bepinselt, mal sehen welche am besten ankommen.
Die Nougatkugeln mit dem Nougatkern werden bestimmt auch gut ankommen, aber auch die sind mir optisch zu groß. Also das nächste Mal kleiner und dafür den Nougatkern auch kleiner schneiden.
Die Marzipanberg wird es bei uns bestimmt nun auch öfters geben, nur beim nächsten Mal würde ich die Kugeln kleiner machen.
Ich tunke meine nur noch mit der Unterseite in Schokoglasur.
Die Zitronenküsse mit Lemoncurd sind sehr lecker, einige habe ich versucht noch mit Zitronenpuderzucker verziert, aber dann doch lieber gelassen.
Neue probiert 2017 Nutella Gewürzkringel von Sasibellas Blog und die Maronen Kekse von "Ich machs mir einfach"
Bei den Nussecken würde ich das nächste mal ein bißchen weniger Cashewkerne nehmen, dann schmeckt man das Salz der Erdnüsse mehr.
Weihnachtsbällchen, ich nehme dieses Grundrezept und gebe noch einen Klecks Marmelade in die Pätzchen.
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Aachener Printen gemacht, das Rezept ist aus der LandGenuss/Weihnachtsbäckerei. Optisch sind sie noch nicht so gelungen aber geschmacklich ein Gedicht. Nur am zerkleinern des Kandiszuckers bin ich echt verzweifelt. Als ich die Teigrohlinge in den Ofen gegeben habe, habe ich echt gezweifelt ob die wohl jemals wie Printen aussehen werden, aber es hat ja geklappt!